14 April 2026, 04:35

Sechs Jahre Haft für tödlichen Hausfriedensbruch nach Drogenstreit

Diagramm, das die Homicid-Rate nach Alter des Täters und Waffengebrauch von 1976 bis 2004 zeigt, mit begleitendem erklärendem Text.

Sechs Jahre Haft für tödlichen Hausfriedensbruch nach Drogenstreit

Ein Mann ist nach einem Geständnis wegen Totschlags im Rahmen eines tödlichen Hausfriedensbruchs zu sechs Jahren Haft verurteilt worden. Tyrone Nepoose räumte seine Beteiligung an der Erschießung von Jason Horse ein, die sich im Februar dieses Jahres ereignete. Der Richter bezeichnete die Tat als sinnlos und durch Drogen motiviert.

Das Verbrechen geschah am 17. Februar 2024 in einem Haus in der Avenue I South. Drei bewaffnete Männer drangen gewaltsam ein und forderten Drogen und Geld. Laut einer gemeinsam anerkannten Sachverhaltsdarstellung wurde Jason Horse in das Knie und das Gesäß geschossen, bevor er später im Krankenhaus seinen Verletzungen erlag.

Tyrone Nepoose akzeptierte einen gemeinsamen Strafantrag von Anklage und Verteidigung, der zu einer neunjährigen Haftstrafe führte. Unter Anrechnung der bereits verbüßten Untersuchungshaft muss er sechs Jahre im Gefängnis absitzen. Richter Richard Danyliuk verurteilte die Gewalt als unnötig und im Zusammenhang mit Drogenkriminalität stehend.

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Unterdessen haben sich die beiden Mitangeklagten, Robin Stone und Randy Brabant, in den Anklagepunkten Totschlag und schwerer Hausfriedensbruch für nicht schuldig erklärt. Ihr Prozess wird am Mittwoch fortgesetzt.

Nepooses Urteil folgt auf sein Schuldeingeständnis in einem Fall, der einen Toten zurückließ. Die verbleibenden Angeklagten müssen sich nun ihren eigenen Gerichtsverfahren stellen. Die Äußerungen des Richters unterstrichen die zerstörerischen Folgen drogenbedingter Gewalt.

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