Silvester in Berlin: Gezielte Angriffe auf Rettungskräfte erschüttern die Stadt
Polizeigewerkschaft verurteilt Angriffe auf Vollzugsbeamte während des Neujahrsfeiertags - Silvester in Berlin: Gezielte Angriffe auf Rettungskräfte erschüttern die Stadt
Silvesterfeiern in Berlin: Gewalttätige Angriffe auf Rettungskräfte sorgen für ernste Besorgnis
Die Silvesterfeiern in Berlin wurden von brutalen Angriffen auf Einsatzkräfte überschattet, was bei den Behörden große Sorgen auslöst. Feuerwehrleute und Polizisten sahen sich gezielten Attacken ausgesetzt – unter anderem wurden Raketen und Feuerwerkskörper auf ihre Fahrzeuge abgefeuert. Trotz einiger Fortschritte bleibt die gezielte Aggression ein schwerwiegendes Problem.
Im Berliner Bezirk Wedding gerieten Feuerwehrleute, die Brände bekämpften, so massiv unter Beschuss, dass sie nur mit Polizeischutz ihrer Arbeit nachgehen konnten. Auch in Neukölln, einem Stadtteil mit hohem Migrantenanteil, kam es zu ähnlichen Ausschreitungen. Augenzeugenberichten zufolge handele es sich bei den meisten Angreifern um Personen arabischer und türkischer Herkunft.
Die Gewerkschaft der Polizei (DPolG) verurteilte die Angriffe als direkte Attacken auf Vertreter des Staates. Frank Teichert, stellvertretender Landesvorsitzender der DPolG Berlin, warnte davor, die Nacht zu positiv zu bewerten. Zwar seien die großflächigen Auseinandersetzungen weniger schwerwiegend ausgefallen als in den Vorjahren, doch die gezielten Angriffe auf Rettungskräfte überschatteten jeden Fortschritt.
Teichert räumte ein, dass die Feiern insgesamt ruhiger verlaufen seien als in der Vergangenheit. Dennoch bleibe die Gewalt gegen diejenigen, die für die öffentliche Sicherheit sorgen, ein zentrales Problem.
Die Vorfälle zwingen die Behörden nun dazu, Konsequenzen zu ziehen, um Einsatzkräfte bei künftigen Feiern besser zu schützen. Polizei und Feuerwehr stehen vor der Herausforderung, solche gezielten Angriffe in Risikogebieten zu verhindern. Bisher liegen keine offiziellen Angaben zu Festnahmen vor.
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