28 April 2026, 09:16

Taylor Swift scheitert mit 15-Millionen-Dollar-Trick gegen Jet-Tracker

Das Innere eines Privatjets mit einem zentralen Tisch, auf dem sich zwei Flaschen und zwei Gläser befinden, sowie luxuriösen Polstern und Fenstern, die den Blick nach draußen ermöglichen.

Taylor Swift scheitert mit 15-Millionen-Dollar-Trick gegen Jet-Tracker

Taylor Swift gibt 15 Millionen Dollar aus, um ihren Privatjet vor öffentlicher Verfolgung zu schützen

Die Sängerin Taylor Swift hat rund 15 Millionen Dollar in eine umfassende Überarbeitung ihres Privatjets investiert, um dessen Bewegungen vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Die aufwendigen Umbauten umfassten Änderungen am Erscheinungsbild des Flugzeugs sowie an den Registrierungsdaten. Doch trotz dieser Maßnahmen identifizierte ein Student, der sich auf die Verfolgung von Prominenten-Jets spezialisiert hat, das aktualisierte Flugzeug innerhalb kürzester Zeit.

Swifts Dassault Falcon 7X durchlief in Little Rock, Arkansas, eine grundlegende Umgestaltung. Dazu gehörten eine neue Lackierung und eine geänderte Registriernummer, wodurch das Flugzeug schwerer zu erkennen sein sollte. Der Jet war während ihrer "Eras Tour" häufig im Einsatz gewesen und hatte dadurch besondere Aufmerksamkeit auf seine Flugrouten gezogen.

Jack Sweeney, ein Student, der für die Verfolgung von Promi-Flügen bekannt ist, spürte den umregistrierten Jet auf. Er nutzte die alte Registriernummer in der Datenbank der US-Luftfahrtbehörde FAA, um die Änderungen zu bestätigen. Zudem fiel ihm die frische Bemalung auf, die sich deutlich vom vorherigen Design unterschied.

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Swift und ihr Anwaltsteam hatten Sweeney bereits 2024 eine Unterlassungsaufforderung zukommen lassen. Dennoch bleiben Flugdaten über Apps wie FlightRadar24 öffentlich einsehbar. Das bedeutet, dass die Verfolgung von Privatjets – einschließlich Swifts – trotz der Modifikationen weiterhin möglich ist.

Die 15 Millionen Dollar teure Umrüstung sollte die öffentliche Beobachtung von Swifts Reisen erschweren. Doch schon nach wenigen Tagen wurde der überarbeitete Jet von einem hartnäckigen Tracker ausfindig gemacht. Zwar könnten die Änderungen Gelegenheitsbeobachter abschrecken – doch wer weiß, wo er suchen muss, findet die Fluginformationen nach wie vor.

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