UFC-Kämpfer Alibi Idris wegen Dopingverstoßes für ein Jahr gesperrt
UFC-Leichtgewichtskämpfer Alibi Idris für ein Jahr gesperrt nach Dopingverstoß
Der UFC-Leichtgewichtskämpfer Alibi Idris wurde nach einem gescheiterten Dopingtest für ein Jahr gesperrt. Der Verstoß wurde während des UFC Fight Night in Houston, Texas, festgestellt, wo der 27-Jährige positiv auf eine verbotene Substanz getestet wurde. Idris gab zu, vor dem Kampf ein Produkt eingenommen zu haben, das den verbotenen Wirkstoff – ein Diuretikum – enthielt.
Der positive Befund wurde am 21. Februar 2026 erhoben, woraufhin umgehend eine vorläufige Sperre verhängt wurde. Bei der verbotenen Substanz handelte es sich um Hydrochlorothiazid, ein Diuretikum, das nach den Anti-Doping-Bestimmungen als Maskierungsmittel eingestuft wird. Die Texas Department of Licensing and Regulation (TDLR) wird den Fall nun prüfen und entscheiden, ob das Kampfergebnis annulliert oder geändert wird.
Idris, der in der Leichtgewichtsklasse eine Bilanz von 12 Siegen und einer Niederlage vorweisen kann, übernahm die Verantwortung für den Verstoß. Das Sportschiedsgericht für Dopingfragen (CSAD) hat bereits sämtliche Unterlagen an die TDLR weitergeleitet. Die Sperre gilt vom 21. Februar 2026 bis zum 21. Februar 2027.
Während dieser Zeit darf Idris nicht an UFC-Veranstaltungen teilnehmen. Die Entscheidung der TDLR über das Kampfergebnis wird darüber bestimmen, ob sein Sieg oder seine Leistung Bestand hat. Der Fall unterstreicht die strenge Durchsetzung der Anti-Doping-Regeln im Mixed Martial Arts.






