27 March 2026, 12:41

Wales und Irland scheitern dramatisch in der WM-Quali 2026

Eine Gruppe von Männern in Medaillen steht auf einem Futsal-Platz, einer hält einen Pokal, mit einem Torpfosten und einer Wand im Hintergrund, feiert einen Futsal-Weltmeisterschaftssieg.

Wales und Irland scheitern dramatisch in der WM-Quali 2026

Wales und die Republik Irland scheitern dramatisch in der WM-Qualifikation

Sowohl Wales als auch die Republik Irland sind nach spektakulären späten Niederlagen aus der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026 ausgeschieden. Während Bosnien und Herzegowina Wales im Elfmeterschießen besiegte, beendete ein spätes Tor der Tschechischen Republik die irischen Hoffnungen. Damit ist für beide Nationen das Turnier vorzeitig beendet.

In Cardiff hatte Wales durch Dan James früh in Führung gelegen, doch Edin Dzeko glich in den Schlussminuten für Bosnien aus. Das Spiel endete 1:1, sodass es zum Elfmeterschießen kam – Brennan Johnson und Neco Williams verfehlten ihre Schüsse. Bosnien verwandelte dagegen alle seine Elfmeter, darunter Kerim Alajbegović und Ivan Bašić, und setzte sich nach Verlängerung mit einem 1:1-Unentschieden und dem anschließenden Elfmetersieg durch. Schiedsrichter des Spiels war István Kovács, Vierter Offizieller war Tobias Stieler.

Auch die Republik Irland erlitt ein ähnliches Schicksal. Patrik Schick hatte die Tschechen per Elfmeter in Führung gebracht, doch die Iren kämpften sich zurück. Doch in der 86. Minute traf Ladislav Krejci zum entscheidenden Tor und beendete damit die Qualifikationsträume der Iren.

Nach dem Spiel hielt der walisische Nationaltrainer Craig Bellamy eine emotionale Ansprache, in der er seine Verbundenheit mit der Mannschaft betonte. Seine Warnung vor dem Spiel, Chaos zu vermeiden, war ungehört verhallt – was die Enttäuschung noch vergrößerte. Gleichzeitig halten sich Gerüchte, er könnte im Sommer den vakanten Posten als Trainer von Celtic FC übernehmen und dort Martin O'Neill ersetzen.

Die Niederlagen bedeuten, dass weder Wales noch die Republik Irland eine Chance auf die WM 2026 haben. Bosnien und Herzegowina zieht dagegen in die nächste Qualifikationsrunde ein, ebenso wie die Tschechische Republik. Bellamys Zukunft bleibt derweil ungewiss – das Interesse von Vereinen könnte seine Rolle als Nationaltrainer erschweren.

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