14 April 2026, 22:02

Wie die taz mit Vermächtnissen ihre Zukunft sichert

Plakat mit dem Text "Direkte Zahlungen an Familien beginnen heute" umgeben von einem Stern-Design.

Wie die taz mit Vermächtnissen ihre Zukunft sichert

Seit fast 40 Jahren widerlegt die taz alle Erwartungen. Als die Zeitung 1979 gegründet wurde, prophezeiten Branchenkenner ihr eine Lebensdauer von weniger als einem Jahr. Doch sie hat überdauert – treu ihren ursprünglichen Prinzipien verbunden und sich gleichzeitig an tiefgreifende Veränderungen in der Medienlandschaft anpassend.

Nun sucht die taz ihren Fortbestand zu sichern, indem sie ihre Unterstützer:innen ermutigt, ein bleibendes Vermächtnis zu hinterlassen. Die genossenschaftlich organisierte Zeitung bietet Orientierung, wie Leser:innen durch Testamente und Vermächtnisse beitragen können. Eine Möglichkeit besteht darin, Genossenschaftsanteile zu vererben – so verbleiben die Mittel nach dem Tod eines Mitglieds bei der taz.

Ein weiterer Weg ist die Benennung der taz Panter Stiftung als Begünstigte. Diese Option fördert Nachwuchsjournalist:innen, finanziert kritischen Journalismus und unterstützt verfolgte Medienmachende – und bietet zudem steuerliche Vorteile. Direkte finanzielle Zuwendungen an die taz selbst helfen, die Zeitung für kommende Generationen zu erhalten.

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Die Organisation hat ihren Ansatz transparent dargestellt und beantwortet häufige Fragen zum Verfahren. Ihr Fokus bleibt darauf gerichtet, das Erreichte zu bewahren und an die nächsten Generationen weiterzugeben.

Seit ihrer Gründung hat die taz Branchenumbrüche und sich wandelnde Lesegewohnheiten überstanden. Indem sie ihre Unterstützer:innen einlädt, Anteile zu vererben, die Stiftung zu bedenken oder direkt zu spenden, stärkt die Zeitung ihr genossenschaftliches Modell. Die Initiative soll sicherstellen, dass ihr unabhängiger Journalismus auch in Zukunft Bestand hat.

Quelle