Wie Reese's Peanut Butter Cups seit 1928 die Welt erobern
Reese's Peanut Butter Cups: Vom Kultklassiker von 1928 zur globalen Schokoladenliebling
Was 1928 als kulinarische Innovation begann, ist heute ein weltweiter Favorit: Reese's Peanut Butter Cups. Die Marke, die mittlerweile zum Hershey-Konzern gehört, hat sich in Europa stetig ausgebreitet – insbesondere in den Schlüsselmärkten Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Nachfrage bleibt hoch, vor allem zu saisonalen Höhenpunkten wie Halloween und Weihnachten.
Der Gründer Harry Burnett Reese brachte die ersten Reese's Peanut Butter Cups 1928 auf den Markt. 1963 übernahm The Hershey Company die Marke vollständig und gliederte sie in die eigene Produktion ein. Heute wird jedes Stück in Hershey, Pennsylvania, unter strengen Qualitätskontrollen hergestellt – entsprechend europäischer Standards, darunter glutenfreie Zertifizierung und EU-konforme Allergenkennzeichnung.
Der internationale Aufstieg begann in den 1980er-Jahren, wobei Europa zu einer wichtigen Einnahmequelle wurde. Besonders im DACH-Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) steigt die Beliebtheit – angetrieben durch Social Media und die Streaming-Kultur. Reese's konkurriert mittlerweile mit heimischen Schokoladenmarken und ist regelmäßig in Discountern wie Aldi und Lidl zu finden.
Die klassische King-Size-Variante mit 42 Gramm bleibt der Verkaufsschlager. In den Festtagen erreichen die Umsätze ihren Höhepunkt und festigen die Position der Marke als zentraler Bestandteil des Hershey-Geschäftsbereichs Nordamerika-Süßwaren.
Mittlerweile sind Reese's Peanut Butter Cups in über 80 Ländern erhältlich, wobei Europa einen beträchtlichen Anteil am internationalen Absatz ausmacht. Durch die kontinuierliche Expansion und saisonale Nachfragespitzen bleibt die Marke präsenter denn je – in Supermärkten und Discountern der gesamten Region.






