Winterferien bringen Mega-Staus auf Schweizer Straßen im Februar
Schweizer Straßen erwarten im Februar massive Staus zu Beginn der Winterferien
Mit dem Start der Schulferien und der Hochphase der Wintersportreisen müssen Autofahrer in der Schweiz im Februar mit erheblichen Verkehrsbehinderungen rechnen. An zentralen Routen und Autoverladestationen sind Verspätungen von bis zu 2,5 Stunden zu erwarten.
Der Touring Club Schweiz (TCS) warnt vor langen Staus, insbesondere in der Region Bern, der Zentralschweiz und im Großraum Zürich. Die Wochenenden vom 14. und 21. Februar werden voraussichtlich die größten Engpässe bringen – vor allem auf den Hauptverbindungen zu den Skigebieten.
Autofahrern wird geraten, Stoßzeiten zu meiden, insbesondere freitags zwischen 15:00 und 20:00 Uhr sowie samstags von 10:00 bis 14:00 Uhr. Der TCS empfiehlt stattdessen weniger befahrene Alpenpässe wie den San Bernardino, den Lukmanier oder den Splügen zu nutzen, um den überlasteten Gotthard-Tunnel und die A1 zwischen Basel und Zürich zu umgehen.
Wer in die Berge fährt, kann den Autoverlad der SBB über den Lötschberg oder den Gotthard nutzen, um Staus zu umgehen. Aktuelle Informationen zu Verzögerungen gibt es über die TCS-App oder die Website. Umfahrungen der Autobahnen könnten zwar etwas Entlastung bringen, könnten aber auch zu Staus in Ortschaften und lokalen Verkehrsbeschränkungen führen.
Angesichts des Hochbetriebs im Wintersporttourismus raten die Schweizer Behörden zu sorgfältiger Planung, um Verzögerungen zu minimieren. Alternativrouten, Reisen außerhalb der Hauptverkehrszeiten und die Nutzung der Bahn könnten Autofahrern helfen, die schlimmsten Staus im Februar zu vermeiden. Der TCS beobachtet die Verkehrslage weiterhin und informiert bei Änderungen.