Yukon Metals entdeckt hochgradige Gold- und Silberadern im Star-River-Projekt
Hannah RichterYukon Metals entdeckt hochgradige Gold- und Silberadern im Star-River-Projekt
Yukon Metals Corp. veröffentlicht Ergebnisse des Diamantbohrprogramms 2025 auf dem Star-River-Gelände
Das Unternehmen Yukon Metals Corp. hat die Ergebnisse seines Diamantbohrprogramms 2025 für das Star-River-Projekt vorgelegt. Die Bohrkampagne zielte auf gold- und silberführende Gänge in zentralen Zonen ab und förderte hochgradige Mineralisierung zutage. Erste Erkenntnisse deuten auf einen vielversprechenden strukturellen Korridor hin, der sich über eine Länge von mehr als einem Kilometer erstreckt.
Die Bohrungen konzentrierten sich auf die Erweiterung bekannter Gold- und Silberadern in den Zonen F2, F3 und Saddle. Ein herausragendes Ergebnis war ein Schnitt mit 11,7 Gramm pro Tonne (g/t) Gold über 0,5 Meter in der F2-Zone, eingebettet in Quarz-Ankerit-Sulfid-Gänge. Weitere Bohrlöcher ergaben Goldgehalte zwischen 0,2 und 4,9 g/t, was die weitverbreitete Mineralisierung bestätigt.
Eine Drohnen-gestützte magnetische Vermessung half dabei, einen einen Kilometer langen strukturellen Korridor zu definieren, der mit den mineralisierten Zonen übereinstimmt. Dieser Korridor enthält mehrere Explorationsziele, darunter polymetallische Schnitte mit bis zu 183 g/t Silber, 10,6 % Blei und 3 % Zink. Das Unternehmen erweiterte zudem seine Claims, indem es zwei Kilometer vielversprechendes Gelände entlang desselben strukturellen Trends erwarb – das sogenannte Stump-Gebiet.
Im Rahmen des Programms 2025 wurden 12 neue Explorationsziele für weitere Untersuchungen identifiziert. Zu den aussichtsreichsten zählen hochgradige Quarzgänge mit sichtbarem Gold sowie eine in Nordwest-Südost-Richtung verlaufende Deformationszone mit anomalen Gold- und Arsenwerten.
Die Bohrergebnisse bestätigen ein bedeutendes mineralisiertes System in Star River mit Gold-, Silber- und Basismetall-Vorkommen in mehreren Zonen. Yukon Metals kontrolliert nun ein erweitertes Gelände entlang desselben strukturellen Trends und schafft damit die Voraussetzungen für weitere Erkundungen. Die Ergebnisse werden künftige Bohrkampagnen in der Region leiten.






