14-Jährige stürzt mit E-Scooter in Berlin-Reinickendorf gegen Ampelmast
14-Jährige bei E-Scooter-Unfall in Berlin-Reinickendorf verletzt
Der Unfall ereignete sich am frühen Nachmittag gegen 14.40 Uhr in der Nähe der Kreuzung Roedernallee/Lindauer Allee. Die Rettungskräfte brachten das Mädchen zur Behandlung ins Krankenhaus.
Das 14-jährige Mädchen war mit dem E-Scooter auf dem Radweg der Roedernallee in Richtung Teichstraße unterwegs, als es plötzlich von der Fahrbahn abkam und gegen einen Ampelmasten prallte. Durch den Aufprall zog es sich Verletzungen am Kopf und am rechten Bein zu, konnte später jedoch ambulant behandelt werden.
Die junge Fahrerin war nicht allein unterwegs: Eine 13-jährige Mitfahrerin, die unverletzt blieb, saß bei ihr auf dem Scooter – ein klarer Verstoß gegen die geltenden E-Scooter-Regeln. Zudem stellte sich heraus, dass das Fahrzeug nicht über die gesetzlich vorgeschriebene Versicherung verfügte.
Der Fall wurde mittlerweile an die Sonderermittlungsgruppe für Verkehrsdelikte der Direktion 1 (Nord) der Berliner Polizei zur weiteren Aufklärung übergeben. Bei dem Unfall wurden gleich mehrere Verstöße gegen die E-Scooter-Bestimmungen festgestellt, darunter das Mitführen einer zweiten Person sowie das Fehlen einer Haftpflichtversicherung. Die Polizei ermittelt weiterhin zu den genauen Umständen des Zusammenstoßes. Die Verletzungen des Mädchens wurden versorgt, doch die genauen Hintergründe des Vorfalls bleiben Gegenstand der Untersuchungen.






