24 March 2026, 20:38

Alpenverein feiert Rekordjahr mit mehr Mitgliedern und neuen Kletteranlagen

Outdoor-Park mit Fitnessgeräten, Bänken, Bäumen, Pflanzen, Gras, Polen, Lichtern, Drähten und Gebäuden vor einem Himmel-Hintergrund.

Alpenverein feiert Rekordjahr mit mehr Mitgliedern und neuen Kletteranlagen

Das vergangene Jahr war für den örtlichen Alpenverein ein ereignisreiches – geprägt von Wachstum, neuen Einrichtungen und starkem bürgerschaftlichem Engagement. Auf der Jahresversammlung betonte der Vorsitzende Martin Dorner die Erfolge des Vereins: Die Mitgliederzahlen stiegen, und trotz Herausforderungen konnten wichtige Projekte abgeschlossen werden.

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Zu Jahresbeginn zählte der Verein 7.396 aktive Mitglieder. Diese Zahl wuchs stetig, angetrieben durch ein volles Programm an Touren, Kursen und geselligen Veranstaltungen. Ein besonderer Höhepunkt war der Bau eines neuen Kletterturms, einer Boulderwand sowie eines Funktionsgebäudes – Vorhaben, die zwar mit erheblichen finanziellen und organisatorischen Hürden verbunden waren, dank engagierter Ehrenamtlicher und des Projektteams aber erfolgreich umgesetzt werden konnten.

Die traditionelle Skitouren-Veranstaltung "Hündle-Fellflitzer" verzeichnete einen deutlichen Teilnehmerzuwachs: 78 Sportlerinnen und Sportler nahmen teil. Gleichzeitig stieg die Nachfrage nach der Jugendleiterausbildung in der Jugendabteilung spürbar an – ein vielversprechendes Zeichen für die Zukunft des Vereins. Auf lokaler Ebene zeigte der Alpenverein Präsenz, etwa durch die Beteiligung seines Ortsverbandes am Lindenberger Stadtfest.

In der Vereinsführung gab es personelle Veränderungen: Matthias Ihler wurde zum neuen Wegewart gewählt und übernimmt damit die Betreuung des Nagelfluhkette-Wegenetzes von seinem Vorgänger, der diese Aufgabe seit 2019 innehatte. Die Staufner Hütte wird weiterhin erfolgreich von Jo Heel und seinem Team geleitet – ein Engagement, das vom Vorstand ausdrücklich gewürdigt wurde. Besonders geehrt wurde Adolf Dempfle für seine 70-jährige Treue zur Sektion, auch wenn er persönlich nicht an der Veranstaltung teilnehmen konnte.

Mit erweiterten Einrichtungen, wachsenden Mitgliederzahlen und einem gestärkten Jugendprogramm blickt der Verein optimistisch in die Zukunft. Die Fertigstellung neuer Trainingsinfrastrukturen und die erfolgreichen Veranstaltungen unterstreichen seine aktive Rolle in der Gemeinschaft und im Bergsport.

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