17 March 2026, 18:39

Bayern kehrt zum Handyverbot für Grundschüler und Siebtklässler zurück

Eine Gruppe von Schülern sitzt an Tischen in einem Klassenzimmer, während ein Mann mit einem Mobiltelefon in der Hand steht; Flaschen und andere Gegenstände sind auf den Tischen, und eine Klimaanlage und ein Fenster sind im Hintergrund zu sehen.

Mobiltelefone sollen in bayerischen Schulen bis zur 8. Klasse erneut verboten werden - Bayern kehrt zum Handyverbot für Grundschüler und Siebtklässler zurück

Bayern führt ein striktes Handyverbot für Schülerinnen und Schüler bis einschließlich der siebten Klasse wieder ein. Damit wird eine vier Jahre alte Regelung rückgängig gemacht, die weiterführenden Schulen bisher erlaubt hatte, eigene Vorgaben zu setzen. Der Schritt folgt einem bundesweiten Trend.

Das neue Verbot gilt für alle Schulformen während der ersten sieben Schuljahre. Ausnahmen sind nur dann möglich, wenn die Geräte für den Unterricht benötigt werden oder Lehrkräfte eine ausdrückliche Genehmigung erteilen. Die Änderung markiert eine Kehrtwende in der offiziellen Bildungspolitik.

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Die Wiedereinführung des Verbots in Bayern spiegelt eine wachsende Übereinkunft in Deutschland wider, die Nutzung von Smartphones an Schulen einzuschränken. Da mehrere Bundesländer ähnliche Maßnahmen ergreifen, deutet sich eine abgestimmte Initiative an, um Ablenkungen im Unterricht zu verringern. Die Reformen treten im kommenden Schuljahr in Kraft – begleitet von weiteren bildungspolitischen Anpassungen.

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