06 May 2026, 10:02

Bremen investiert 20,5 Millionen Euro in die Sanierung historischer Uni-Gebäude

Großes steinernes Universitätsgebäude mit gewölbtem Eingang, umgeben von grünem Rasen, Bäumen und weißen Wolken am Himmel.

Bremen investiert 20,5 Millionen Euro in die Sanierung historischer Uni-Gebäude

Die Universität Bremen steht vor umfassenden Sanierungsarbeiten, nachdem der Bremer Senat Investitionen in Höhe von 20,5 Millionen Euro bewilligt hat. Mit den Mitteln sollen zwei historische Gebäude, Geisteswissenschaften 1 (GW1) und Naturwissenschaften 1 (NW1), die seit der Gründung der Universität bestehen, modernisiert werden. Ziel ist es, sicherere und nachhaltigere Räumlichkeiten für Studierende und Mitarbeiter zu schaffen.

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Der Großteil der Summe – 18,8 Millionen Euro – stammt aus Bundesmitteln im Rahmen der Beschleunigten-Bau-Initiative. Die verbleibenden Gelder fließen in einen schrittweisen Sanierungsplan, der in den kommenden Jahren umgesetzt wird.

Im Mittelpunkt der Arbeiten stehen die Beseitigung gefährlicher Stoffe, die Verbesserung des Brandschutzes sowie die Erneuerung der technischen Infrastruktur in beiden Gebäuden. Darüber hinaus werden die Räume an moderne akademische Anforderungen angepasst, darunter neue Lernbereiche für Studierende. Auch die Hochschulambulanz der Universität zieht an einen zentralen Standort auf dem Campus um und erhält neue Therapieräume, psychologische Labore sowie Wartebereiche.

Vertreter der Universität betonen, dass die Sanierung im Einklang mit übergeordneten Nachhaltigkeitszielen steht. Die Modernisierungsmaßnahmen sollen die Umweltbelastung verringern und gleichzeitig die langfristige Funktionsfähigkeit von Lehre und Forschung sichern.

Das Projekt verwandelt zwei der ältesten Universitätsgebäude in moderne, klimafreundliche Einrichtungen. Nach Abschluss der Arbeiten werden GW1 und NW1 verbesserte Lernbedingungen, höhere Sicherheitsstandards und eine zeitgemäße Infrastruktur bieten. Die Sanierung markiert einen wichtigen Schritt in der weiteren Entwicklung der Universität.

Quelle