Chainlink (LINK) trotzt Marktschwäche mit dreitägigem Kursanstieg und Whale-Aktivität
Mila VoigtChainlink (LINK) trotzt Marktschwäche mit dreitägigem Kursanstieg und Whale-Aktivität
Chainlink (LINK) hebt sich in schwachem Marktumfeld ab – Kurs steigt seit drei Tagen in Folge
Trotz eines breiten Marktrückgangs hat sich Chainlink (LINK) mit einem dreitägigen Kursanstieg positiv entwickelt. Seit dem 30. März verzeichnet der Token einen stetigen Aufwärtstrend und widersteht damit der Abwärtsbewegung, die andere digitale Vermögenswerte belastet. Analysten führen die jüngste Performance auf eine zunehmende Aktivität großer Investoren zurück.
Der Aufschwung begann am 30. März, und seither legt der Wert des Tokens täglich zu. Laut aktuellem Stand ist LINK innerhalb der letzten 24 Stunden um 5,41 % auf 9 US-Dollar gestiegen – ein Anstieg, der im Kontrast zu den Verlusten steht, die viele andere Kryptowährungen derzeit hinnehmen müssen.
Daten des Analyseanbieters CryptoQuant zeigen einen deutlichen Anstieg bei Transaktionen großer Chainlink-Investoren, den sogenannten "Whales". Zwei bedeutende Überweisungen von jeweils 8.000 LINK verließen die Börse Binance und gehörten damit zu den zehn größten Abflüssen des Tages. Solche großen Bewegungen deuten häufig auf strategische Neuausrichtungen unter Großanlegern hin.
Neben der Whale-Aktivität ist auch die Zahl der mittelgroßen bis großen Wallets gestiegen, die mindestens 1.000 LINK-Token halten. Mit 25.420 dieser Wallets wurde ein Rekordstand seit 2026 erreicht – ein Zeichen für eine breitere Ansammlung durch größere Marktteilnehmer. Die Kombination aus steigenden Kursen und wachsender Halteaktivität setzt Chainlink in einem schwachen Marktumfeld positiv in Szene.
Aktuell notiert der LINK-Kurs bei 9 US-Dollar nach einem Tagesplus von 5,41 % und markiert damit den dritten Tag in Folge mit Zuwächsen. Die Widerstandsfähigkeit des Tokens wird durch die gestiegenen Whale-Transaktionen und die rekordhohe Zahl großer Wallets gestützt. Diese Entwicklungen deuten auf einen Wandel im Anlegerverhalten hin, während LINK die aktuelle Marktschwäche übertrifft.






