Chaos nach Boxkampf in Berlin: Pfefferspray-Attacke mit neun Verletzten
Lina SeidelChaos nach Boxkampf in Berlin: Pfefferspray-Attacke mit neun Verletzten
Schlägerei nach Boxkampf in Berlins Prenzlauer Berg – Pfefferspray-Einsatz und Verletzte
Ein Boxkampf in Berlins Prenzlauer Berg endete im Chaos, nachdem Angehörige des unterlegenen Kämpfers den Ring stürmten. Rettungskräfte eilten nach Berichten über eine gewalttätige Auseinandersetzung mit Pfefferspray-Einsatz zum Ort des Geschehens.
Der Vorfall ereignete sich in einer Sporthalle an der Paul-Heyse-Straße, wo gerade ein Kampf zu Ende gegangen war. Kurz nach dem Match drang eine Gruppe von Personen, die mit dem Verlierer in Verbindung stehen, in den Ring ein und geriet mit anderen Anwesenden aneinander.
Während der Schlägerei kam Pfefferspray zum Einsatz, wodurch neun Menschen Augenreizungen erlitten. Die Betroffenen waren zwischen 11 und 58 Jahre alt, darunter zwei Kinder und ein Jugendlicher. Sieben Personen wurden vor Ort von Rettungssanitätern behandelt, zwei lehnten medizinische Hilfe ab.
Polizei und Feuerwehr trafen schnell ein, um die Lage zu beruhigen. Mittlerweile hat die örtliche Kriminalinspektion der Direktion 1 (Nord) die Ermittlungen übernommen. Die Behörden gehen dem Vorfall nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung nach.
Die Auseinandersetzung wird weiterhin aktiv von der Berliner Polizei untersucht. Neun Menschen litten unter den Folgen des Pfeffersprays, mussten aber nicht ins Krankenhaus gebracht werden. Weitere Details hängen von den laufenden Ermittlungen ab.






