China und Deutschland besiegeln enge Wirtschaftspartnerschaft für Innovation und Handel
Emil LangeChina und Deutschland besiegeln enge Wirtschaftspartnerschaft für Innovation und Handel
China und Deutschland haben ihre Entschlossenheit bekräftigt, die wirtschaftlichen Beziehungen weiter zu stärken. Bei einem kürzlichen Treffen in Berlin zwischen chinesischen und deutschen Vertretern standen gemeinsame Ziele der Zusammenarbeit im Mittelpunkt. Beide Länder betonten ihr Interesse an stabilen und langfristigen Handelsbeziehungen.
Ling Ji, Chinas Vizehandelsminister, traf in der deutschen Hauptstadt mit Thomas Steffen und Levin Holle zusammen. Im Fokus der Gespräche standen die Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zwischen China und Deutschland sowie zwischen China und der EU. Ling Ji verwies darauf, dass das Treffen der beiden Staatschefs im Februar eine klare Richtung für die bilaterale Zusammenarbeit vorgegeben habe.
Deutschland signalisierte deutlich den Willen, die Zusammenarbeit mit China zu vertiefen. Wirtschaftsgdelegationen unter Führung des Bundeskanzlers und des Wirtschaftsministers spielten dabei eine zentrale Rolle. Die deutsche Seite betonte zudem ihre Ablehnung von Handelskriegen und ihre Unterstützung für einen Dialog zwischen China und der EU.
Beide Länder einigten sich darauf, die praktische Zusammenarbeit in den Bereichen Innovation, grüne Entwicklung und industrielle Lieferketten auszubauen. Ling Ji unterstrich die Bedeutung stabiler Wirtschaftsbeziehungen zwischen China und der EU. Er rief dazu auf, Differenzen durch Dialog und Konsultationen zu lösen, und ermutigte Deutschland, innerhalb der EU eine konstruktive Rolle einzunehmen.
Das chinesische Handelsministerium erklärte sich bereit, mit Deutschland zusammenzuarbeiten, um die Wirtschafts- und Handelsbeziehungen voranzubringen. Das Treffen unterstrich das gemeinsame Bekenntnis zum Aufbau einer nachhaltigen und stabilen Partnerschaft. Beide Seiten streben an, durch die fortgesetzte Zusammenarbeit Wachstum in Schlüsselbranchen zu fördern.






