CPAC plant konservatives Großevent in Deutschland – mit AfD-Nähe und US-Republikanern
Mila VoigtCPAC plant konservatives Großevent in Deutschland – mit AfD-Nähe und US-Republikanern
Die Conservative Political Action Conference (CPAC) plant Expansion nach Deutschland
Die Conservative Political Action Conference (CPAC) will sich in Deutschland etablieren. Die Veranstalter beschreiben das Format als ein überparteiliches, bürgerlich-konservatives Forum, das konservative Stimmen stärken soll. Die Gespräche für die deutsche Ausgabe sind bereits weit fortgeschritten, auch wenn die Planung noch in den Anfängen steckt.
George Weinberg, Vertreter der US-Republikanischen Partei in Deutschland, bestätigte die Pläne für die CPAC Germany. Er wird als einer der Redner auftreten – neben Arian Aghashahi, Geschäftsführer der AfD-nahen Souveränitätsstiftung. Trotz Aghashahis Verbindungen zur Alternative für Deutschland (AfD) betonen die Organisatoren, dass keine politische Partei, einschließlich der AfD, offiziell in die Veranstaltung eingebunden sein werde.
Der AfD-Europaabgeordnete Petr Bystron hat großes Interesse gezeigt, die Konferenz auszurichten. Die Initiative wird als Chance gesehen, die Beziehungen zwischen deutschen Konservativen und der US-Republikanischen Partei zu vertiefen. Viele organisatorische Details – etwa der Veranstaltungsort, die Finanzierung und weitere Redner – sind jedoch noch ungeklärt.
Das Forum soll eine Plattform für konservative Ideen bieten, ohne direkte Parteibindung. Die Veranstalter bestehen darauf, dass die Konferenz unabhängig bleibt – auch wenn politisch verbundene Persönlichkeiten an den Diskussionen teilnehmen.
Erwartet werden bei der CPAC Germany konservative Aktivisten, Entscheidungsträger und internationale Redner. Die Veranstaltung könnte die politische Vernetzung in Deutschland neu prägen und gleichzeitig die transatlantischen konservativen Verbindungen stärken. Die endgültigen Absprachen in den kommenden Monaten werden über Umfang und Einfluss des Events entscheiden.






