26 March 2026, 20:02

Drew McIntyre will als Maskottchen zur WM – doch sein Lieblingsgetränk bleibt verboten

Zwei Radfahrer mit Helmen rasen auf einer Bahn vor Zuschauern, mit einer Glaswand, die 'Europameisterschaften Glasgow 2018' anzeigt.

Drew McIntyre will als Maskottchen zur WM – doch sein Lieblingsgetränk bleibt verboten

WWE-Superstar Drew McIntyre sorgt wieder für Schlagzeilen – diesmal wegen seiner Liebe zu Schottland und einem ungewöhnlichen Getränk. Der Wrestler, der kürzlich seinen vierten Weltmeistertitel errang, brennt darauf, sein Land bei der Fußball-WM zu unterstützen – notfalls sogar als Maskottchen. Doch sein Lieblingsgetränk, Buckfast, wird ihn in den USA, wo das Turnier stattfindet, nicht begleiten dürfen.

McIntyre, mit bürgerlichem Namen Andrew McLean Galloway, sicherte sich seine jüngste WWE-Weltmeisterschaft am 7. Oktober 2022 in Berlin. In einem brutalen Three Stages of Hell Match besiegte er Cody Rhodes und holte sich damit den Titel. Nur wenige Tage später verteidigte er ihn erstmals in Glasgow – ein Triumph, den er nach Schottland mitbrachte.

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Dem Erfolg ist der Wrestler nicht fremd: Im Laufe seiner Karriere gewann er vier Weltmeistertitel, darunter zweimal die WWE Championship 2020 – einmal durch einen Sieg gegen Brock Lesnar bei WrestleMania 36 – sowie die World Heavyweight Championship 2024. Sein letzter großer Erfolg datiert vom 9. Januar, als er Cody Rhodes erneut besiegte und sich den Undisputed WWE Championship sicherte.

Abseits des Rings ist McIntyre ein stolzer Anhänger der Rangers und ein lautstarker Unterstützer der schottischen Nationalmannschaft. Kürzlich scherzte er, er würde alles tun, um bei einem WM-Spiel dabei zu sein – selbst wenn es bedeute, als Maskottchen an der Seite von Fußballer Scott McTominay aufzulaufen. Doch es gibt einen Haken: Sein Lieblingsgetränk Buckfast ist in den USA verboten. Das koffeinhaltige Alkoholgetränk enthält pro Flasche etwa 280 Milligramm Koffein und ist für das Turnier tabu.

McIntyres Leidenschaft für Schottland und Wrestling bleibt unvermindert – auch wenn er seine WM-Feiern ohne Buckfast bestreiten muss. Mit vier Weltmeistertiteln im Gepäck dominiert er weiterhin den Ring, ohne dabei seinen Humor oder seine Treue zur Heimat zu verlieren.

Quelle