24 March 2026, 06:42

Ehemann hackt Instagram-Konto und droht getrennt lebender Ehefrau in Mumbai

Cartoon-Illustration eines Mannes in einem schwarzen Anzug mit weißem Hemd und schwarzer Krawatte und einer Frau in einem eleganten Kleid mit einem schwarzen Schal, beide mit ernsten Gesichtern, beschriftet mit "Scheidungsklage."

Ehemann hackt Instagram-Konto und droht getrennt lebender Ehefrau in Mumbai

Eine 31-jährige Frau aus Mumbai hat Anzeige gegen ihren getrennt lebenden Ehemann erstattet und wirft ihm digitale Belästigung und Drohungen vor. Das Paar, das im November 2020 geheiratet hatte, steckt mittlerweile in einem erbitterten Scheidungsverfahren, nachdem die Frau im August 2024 nach angeblichen außerehelichen Affären ihres Mannes ausgezogen war.

Die Frau, eine UPSC-Bewerberin aus Malad East, reichte im Juni 2025 beim Familiengericht in Bandra die Scheidung ein. Danach soll sich das Verhalten ihres Mannes zunehmend aggressiv zugespitzt haben. Laut ihren Angaben hackte er am 15. Januar 2026 ihr Instagram-Konto, lud anstößige Fotos hoch und drohte ihr am Telefon.

Er soll ihre Profildaten verändert und unter ihrer Identität Nachrichten an ihre Freunde verschickt haben. Am 18. März 2026 habe er zudem private Fotos von ihr mit der Option "einmalige Ansicht" geteilt und ihrem Freund sowie dessen Ehemann beleidigende Sprachnachrichten geschickt. Die Frau wirft ihm außerdem vor, das Haus ihrer Eltern aufgesucht, sie verbal beschimpft, mit Suizid gedroht und falsche juristische Vorwürfe gegen ihre Familie angedroht zu haben.

Die Polizei in Dindoshi nahm eine Erstinformation (FIR) nach entsprechenden Paragrafen des Bharatiya Nyaya Sanhita sowie des IT-Gesetzes auf. Stand 24. März 2026 wurde der 31-jährige Ehemann – ein leitender Abschnittsingenieur bei der Western Railway – bereits erstmals vernommen. Offizielle Anklagepunkte liegen zwar noch nicht vor, doch eine vorläufige Anhörung ist für den 27. März 2026 angesetzt, während die Ermittlungen weiterlaufen.

Der Fall bleibt Gegenstand der laufenden Untersuchungen; die nächste Gerichtsverhandlung ist für den 27. März 2026 terminiert. Die Anzeige der Frau umfasst Vorwürfe wegen digitaler Belästigung, Identitätsmissbrauchs und Bedrohungen – Aspekte, die die Polizei im Rahmen des anhaltenden Verfahrens prüft.

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