Valerie Tabea Schult steigt aus Freiburger OB-Wahl wegen Krankheit aus
Lina SeidelValerie Tabea Schult steigt aus Freiburger OB-Wahl wegen Krankheit aus
Valerie Tabea Schult zieht sich aus gesundheitlichen Gründen aus dem Freiburger Oberbürgermeisterrennen zurück. Die parteilose Kandidatin gab ihren Rückzug am 22. März 2026 bekannt – nur gut einen Monat vor der Wahl. Ihre Entscheidung verändert die Aufstellung für die anstehende Abstimmung am 26. April.
Schult hatte im Wahlkampf vor allem für gewaltfreie Konfliktlösung, mehr Bürgerbeteiligung und eine nachhaltige Stadtentwicklung geworben. Zudem setzte sie sich für Maßnahmen zur Verringerung des Verkehrsaufkommens und eine strengere Mietpreisbremse ein.
Ihr Ausstieg folgt auf die Bekanntgabe einer Krebsvorstufe. Gesundheitsbedingt sah sie sich gezwungen, ihre Kandidatur zu beenden, wodurch sich für die Wählerinnen und Wähler nun eine veränderte Auswahl ergibt.
Die Wahl wird ohne ihren Namen auf dem Stimmzettel stattfinden. Seit ihrem Rückzug gab es keine weiteren Meldungen zu aktuellen Entwicklungen im Wahlkampf.
Schults Rückzug verändert die Dynamik des Oberbürgermeisterrennens. Die verbleibenden Bewerber werden nun um ihre Wählerstimmen konkurrieren. Die endgültige Abstimmung findet am 26. April 2026 statt.






