26 March 2026, 20:03

Ex-"Bachelorette"-Star Yara Buol lehnt Schönheits-OPs ab und kritisiert Influencerinnen

Plakat mit dem Wort "Advocacy" und optisch angeordneten Zahlen und Symbolen, die seine Bedeutung in der Social-Media-Marketing betonen.

Ex-"Bachelorette"-Star Yara Buol lehnt Schönheits-OPs ab und kritisiert Influencerinnen

Yara Buol, eine 27-jährige ehemalige Protagonistin von "Die Bachelorette", hat sich öffentlich gegen Schönheitsoperationen und kosmetische Eingriffe ausgesprochen. Sie ruft junge Frauen dazu auf, auf Filler, Botox und Operationen zu verzichten und stattdessen ihr natürliches Aussehen zu akzeptieren und zu feiern.

Kritik übt sie auch an Influencerinnen, die mit unrealistischen Schönheitsidealen online Profit machen. Buol enthüllte, dass ihr nach ihrer Teilnahme bei "Die Bachelorette" einmal eine kostenlose Brustvergrößerung angeboten wurde. Sie lehnte ab und lehnt solche Eingriffe heute vehement ab. Ihrer Meinung nach setzen Filler, Spritzen und Operationen schädliche Maßstäbe für Frauen.

Sie wirft Influencerinnen vor, chirurgisch veränderte Schönheitstrends zu bewerben und sich später als verantwortungsbewusste Vorbilder darzustellen. Viele von ihnen würden ihrer Ansicht nach nicht erkennen, welche Verantwortung mit ihrem Einfluss einhergeht.

Statt zu kosmetischen Veränderungen rät Buol Frauen, mit Make-up, Styling oder Fitness zu experimentieren. Diese Alternativen könnten ihrer Überzeugung nach das Selbstbewusstsein stärken, ohne dauerhafte Veränderungen vorzunehmen. Ihre Botschaft ist klar: Natürliche Schönheit sollte gefeiert, nicht chirurgisch verändert werden.

Es gibt keine Hinweise darauf, dass Schweizer Kliniken ehemalige Reality-TV-Stars wie Buol in letzter Zeit gezielt mit Angeboten für vergünstigte Eingriffe ansprechen. Ihre Haltung gegenüber der wachsenden Einflussnahme der Branche bleibt jedoch unnachgiebig. Ihr Rat an Frauen, die mit ihrem Aussehen unzufrieden sind, ist simpel: Sie sollten es mit neuem Make-up oder Fitnessroutinen versuchen. Operationen hält sie für unnötig – oft getrieben von unrealistischen Erwartungen.

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Ihre Aussagen unterstreichen den Druck, dem junge Frauen durch Schönheitstrends in sozialen Medien ausgesetzt sind. Die Debatte über kosmetische Eingriffe und die Verantwortung von Influencerinnen dauert an.

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