Frank Horrigan: Warum dieser Supermutant zu Fallouts grausamsten Schurken zählt
Mila VoigtFrank Horrigan: Warum dieser Supermutant zu Fallouts grausamsten Schurken zählt
Frank Horrigan wurde zum zehntschlimmsten Schurken im Fallout-Universum gekürt. Dieser furchteinflößende Vollstrecker tritt in Fallout 2 als einer der zentralen Gegenspieler auf. Seine brutalen Methoden und seine bedingungslose Loyalität machen ihn zu einer der tödlichsten Waffen der Enklave.
Die Rangliste, die sich auf Charaktere aus den Spielen und der Serie stützt, hätte problemlos auf die Top 30 ausgeweitet werden können. Das Fallout-Franchise wimmelt nur so von skrupellosen Gestalten, doch Horrigan sticht durch seine schiere Grausamkeit heraus.
Horrigan ist ein Supermutant, der mit einer maßgeschneiderten Power-Rüstung verschmolzen ist. Diese Symbiose verstärkt seine ohnehin schon erschreckende Kraft und verwandelt ihn in eine unaufhaltsame Zerstörungskraft. Innerhalb der Enklave wird er sowohl gefürchtet als auch für seine gnadenlose Effizienz respektiert.
Sein Ruf als brutaler Henker ist wohlverdient. In Fallout 2 metzelt er ohne Zögern die unschuldigen Ghul-Bewohner von Gecko nieder. Auf der Ölplattform der Enklave foltert er Gefangene mit sadistischer Präzision. Sein berüchtigtster Akt ist die Vernichtung von Vault 13, bei der er alle Überlebenden auslöscht – darunter auch den ursprünglichen Vault-Bewohner aus Fallout 1.
Selbst in der finalen Konfrontation zeigt Horrigan keine Gnade. Er jagt den "Auserwählten", den Protagonisten des Spiels, unerbittlich bis zum Tod. Seine Treue zur Enklave wankt niemals, egal wie hoch der Blutzoll ist.
Horrigans Taten hinterlassen eine Spur der Verwüstung in der Fallout-Welt. Die Verbindung aus Power-Rüstung und Supermutanten-Physiologie macht ihn im Kampf nahezu unbesiegbar. Die Rangliste unterstreicht seine Rolle als einer der gnadenlosesten und unvergesslichsten Schurken des Franchise.






