Goldschtein verspricht schnelle Lösungen für marode Infrastruktur in Komi
Lina SeidelGoldschtein verspricht schnelle Lösungen für marode Infrastruktur in Komi
Rostislav Goldschtein führte eine virtuelle Bürgerversammlung für Einwohner aus fünf Bezirken der Republik Komi durch. Während der Sitzung wiesen Anwohner des Ischemski-Rajons auf zwei drängende Probleme hin: den maroden Zustand der Brücke über den Großen Ischma-Fluss sowie die defekte Straßenbeleuchtung entlang der Verbindung zwischen Brykalansk und Tschika. Goldschtein ordnete die Instandsetzung der Laternen vor Schulbeginn an. Zudem bestätigte er, dass die Fassade des örtlichen Gemeinschaftszentrums bis zum 1. September neu gestrichen wird – mit der klaren Vorgabe, die Arbeiten fristgerecht abzuschließen.
In Sosnogorsk bat ein Einwohner um Unterstützung bei der Pflege des Grabes eines Veteranen des Großen Vaterländischen Krieges. Goldschtein wies die Behörden an, solche Kriegsgräber bis zum 9. Mai im Rahmen der Aktion "Kein fremdes Grab" zu renovieren.
Ein Dorfbewohner aus Koni im Knjaschpogostski-Rajon kritisierte den schlechten Zustand der Straße zwischen Turya und Koni. Goldschtein veranlasste die Sanierung im Rahmen des Programms "Bürgerhaushalt". Unterdessen forderten Eltern eines Gymnasialzweigs in Ukhta sowie des Kindergartens Nr. 65 die Aufwertung des Platzes zwischen den beiden Einrichtungen. Die Arbeiten sollen bis zum 1. September abgeschlossen sein.
In Meschduretschensk, das zum Udorski-Rajon gehört, wird die Fassade eines fünfstöckigen Gebäudes in der Internazionalnaja-Straße bis Ende September instand gesetzt.
Goldschtein betonte, wie wichtig die termingerechte und präzise Umsetzung aller Vorhaben sei. Die lokalen Behörden erhielten den Auftrag, seine Anweisungen ohne Verzögerung umzusetzen.
Die virtuelle Bürgerversammlung behandelte zahlreiche Anliegen der Gemeinschaft mit klaren Zeitvorgaben: Die Reparatur der Straßenbeleuchtung im Ischemski-Rajon muss vor Beginn des Schuljahres erfolgen, die Renovierung des Gemeinschaftszentrums ist bis zum 1. September fällig. Andere Projekte – von Kriegsveteranengräbern bis zu Gebäudefassaden – haben Fristen zwischen Mai und Ende September. Die Verantwortung für die Einhaltung der Termine liegt nun bei den Behörden.






