Hünfelds buntes Sommerprogramm 2026: Märchen, Mitsprache und letzte freie Plätze
Mila VoigtHünfelds buntes Sommerprogramm 2026: Märchen, Mitsprache und letzte freie Plätze
Hünfeld startet 2026 mit einem abwechslungsreichen Sommerprogramm für Kinder und Jugendliche
Von Puppentheater bis zu kreativen Workshops – die Stadt hat ein buntes Angebot für Schulen, Kitas und das Jugendzentrum vorbereitet. Viele Veranstaltungen sind bereits ausgebucht, doch für die zweite Ferienwoche im Juli gibt es noch einige freie Plätze.
Den Auftakt macht die Reihe "Märchenhaft und bunt". Am 12. Juni führt das Hoffmanns Puppentheater"Die verzauberte Prinzessin" im Rathaus auf. Es folgen am 10. Juli Ferri mit seinem Ensemble und am 14. August das Theater Rotes Zebra mit "Die Froschkönigin". Zudem tourt das "Kistenhäuser" Marionettentheater im Rahmen des dezentralen Kinder- und Jugendtheaterprogramms durch lokale Kitas.
Schulen in Hünfeld geben Schüler:innen Mitgestaltungsmacht Drei Schulen – die Jahnschule, die Wigbertschule und die Konrad-Zuse-Schule – führen das neue Format "Zukunftswerkstatt" ein. Hier können junge Menschen ihre Ideen direkt mit Bürgermeister Benjamin Tschesnok und Stadträtin Karin Grosch diskutieren. Die Ergebnisse fließen in die aktuelle Überarbeitung der Stadtvision Hünfelds ein und sorgen dafür, dass die Perspektiven der Jugend in der kommunalen Planung berücksichtigt werden.
Ferienprogramme bleiben begehrt Die erste Aktivitätswoche, das Sommerlager und die Jugendfreizeit waren schnell ausgebucht. Doch für die zweite Ferienwoche – vom 13. bis 17. Juli im Jugendzentrum – gibt es noch Plätze. Kinder zwischen sechs und zehn Jahren können täglich von 8 bis 16 Uhr für 80 Euro (inklusive Mittagessen und Ausflüge) teilnehmen.
Hünfelds Sommerangebot verbindet Unterhaltung mit Mitspracherechten für junge Menschen. Auch wenn einige Aktivitäten bereits ausgebucht sind, können Familien noch Plätze für die Juli-Ferienwoche sichern. Die Ergebnisse der Schülerworkshops werden zudem in die langfristige Stadtentwicklung einfließen.






