ISSF-Weltcup in Almaty: Gold für Kasachstan und Kampf um Olympia-Tickets für LA 2028
Hannah RichterISSF-Weltcup in Almaty: Gold für Kasachstan und Kampf um Olympia-Tickets für LA 2028
ISSF-Schrotflinten-Weltcup in der Region Almaty gestartet
In der kasachischen Region Almaty hat der ISSF Shotgun World Cup begonnen, der vom 2. bis 11. Mai 2026 stattfindet. Über 550 Schützen aus 42 Ländern kämpfen um Medaillen, Ranglistenpunkte und Qualifikationsplätze für die Olympischen Spiele Los Angeles 2028. Das Turnier markiert einen Höhepunkt im Schießsportkalender, da die Athleten um entscheidende Platzierungen wetteifern.
Am Eröffnungstag sicherte sich Asem Orynbay aus Kasachstan Gold im Finale des Dameskeet. Dieser Sieg folgt auf ihren Triumph in derselben Disziplin bei der Austragung 2023. Silber ging an Jiang Yiting aus China, Bronze an Martina Bartolomei aus Italien.
Veranstalter des Wettbewerbs ist der Kasachische Schießsportverband, geleitet von Berik Asylov, der zugleich Generalstaatsanwalt des Landes ist. Als Ranglistenturnier der Internationalen Schießsport-Föderation (ISSF) bietet die Meisterschaft den Sportlern die Chance, ihre Position in der Weltrangliste zu verbessern und Startplätze für die nächsten Olympischen Spiele zu ergattern.
Mit Teilnehmern aus aller Welt zeigt das Turnier sowohl aufstrebende Talente als auch etablierte Namen des Schießsports. Die Ergebnisse werden die Qualifikationswege für LA 2028 maßgeblich prägen und verleihen jedem Wettkampf zusätzliche Brisanz.
Der Weltcup in der Region Almaty endet am 11. Mai. Die Schützen streben nach Spitzenplatzierungen, die ihnen Ranglistenfortschritte und mögliche Olympische Teilnahmen einbringen. Die Veranstaltung unterstreicht Kasachstans Rolle als Gastgeber großer internationaler Schießsportwettbewerbe.






