Jens Opitz beendet nach 40 Jahren eine Karriere zwischen Autos und Versicherungen
Mila VoigtJens Opitz beendet nach 40 Jahren eine Karriere zwischen Autos und Versicherungen
Jens Opitz geht nach mehr als 40 Jahren in der Automobil- und Versicherungsbranche in den Ruhestand. Seine Karriere begann in Autohäusern, bevor er zu großen Unternehmen wie Allianz und ADAC wechselte. Dabei übernahm er Schlüsselrollen in Digitalisierungsprojekten und beim Wachstum führender Firmen.
1983 startete Opitz seine Laufbahn in Vertriebsstellen von VW, Audi und Porsche. Sechs Jahre lang war er für Ersatzteile und After-Sales-Dienstleistungen zuständig und leitete schließlich die Ersatzteilverteilung.
1989 wechselte er zur ADAC-Zentrale nach München, wo er sechs Jahre lang das globale Notrufzentrum leitete.
Bis 1995 hatte Opitz sich Mercur Assistance angeschlossen. Zunächst verantwortete er dort das Netzwerkmanagement, bevor er die Leitung des Service- und Notrufzentrums übernahm. Unter seiner Führung wuchs das Unternehmen zum größten Pannendienst-Anbieter Deutschlands heran und wurde später von der Munich Re übernommen.
2001 trat er in die Allianz Versicherungs-AG ein. Im Laufe der Jahre arbeitete er als Business-Analyst, als Six-Sigma-Black-Belt-Projektmanager und als bevollmächtigter Zeichnungsberechtigter. Zudem leitete er das SPN-Projekt, das die neue KV-Cloud-Lösung einführte. Darüber hinaus vertrat er die Allianz in branchenweiten Arbeitsgruppen. Rückblickend auf seine Zeit dort hob er die prägende Rolle seines Kollegen Robert Seyfferth für den Aufbau des Schadenmanagements der Allianz hervor.
Mit Opitz' Ruhestand endet eine lange Karriere, die zwei zentrale Branchen prägte. Seine Arbeit umfasste das Autohausmanagement, Notfalldienste und die digitale Transformation in der Versicherungswirtschaft. Unternehmen wie Mercur Assistance und Allianz erlebten unter seiner Führung Wachstum und Innovation.






