Köln wird mit dem Confex zum neuen Hotspot für internationale Top-Kongresse
Lina SeidelKöln wird mit dem Confex zum neuen Hotspot für internationale Top-Kongresse
Köln festigt seine Position als einer der führenden Veranstaltungsstandorte Europas. Besonders das moderne Kongresszentrum Confex hat sich in kürzester Zeit zu einer Top-Adresse für internationale Kongresse, Messen und Fachveranstaltungen entwickelt. Bereits im ersten Jahr zog das Zentrum 41 Veranstaltungen mit rund 45.000 Teilnehmern an – ein klares Zeichen für seine wachsende Bedeutung. Das Confex verzeichnet bereits jetzt eine Reihe hochkarätiger Buchungen für die kommenden Jahre. So kehrt im Oktober 2025 die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO) mit rund 5.500 Fachleuten zurück. Noch größer wird die 55. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie, die im Frühjahr 2026 im Confex stattfindet. Zudem lockt die DIGITAL X – Focus Edition im September 2025 bis zu 4.000 Experten aus der Digitalbranche an.
Auch für die folgenden Jahre sind bereits bedeutende Veranstaltungen bestätigt. Ab Januar 2027 wird die PSI, Europas größte Fachmesse für Werbeartikel, dauerhaft nach Köln ziehen. 2026 kehren zudem zwei wichtige Branchenkonferenzen in die Domstadt zurück: die Chemspec Europe und die BIO-Europe. Insgesamt sind über ein Dutzend neue Top-Events bis 2032 für das Confex geplant.
Die Stadt Köln selbst profitiert von dieser Entwicklung. Für das aktuelle Geschäftsjahr werden über eine Million Besucher für Kongresse, Messen und Großveranstaltungen erwartet. Mit neuen Veranstaltungsorten und einer wachsenden Zahl an hochkarätigen Buchungen stärkt die Stadt ihren Ruf als führender Standort für Wirtschaftstagungen. Die Erfolge des Confex und die steigende Nachfrage nach Veranstaltungsflächen in Köln unterstreichen die Attraktivität der Stadt für nationale und internationale Fachpubliken. Durch die langfristige Ansiedlung großer Messen und Kongresse sichert sich Köln nicht nur wirtschaftliche Impulse, sondern auch eine zentrale Rolle im europäischen Veranstaltungsmarkt.






