Krypto-Händler fliehen vor Regulierung: Warum Shiba-Inu-Fans jetzt auf 1001x setzen
Lina SeidelKrypto-Händler fliehen vor Regulierung: Warum Shiba-Inu-Fans jetzt auf 1001x setzen
Krypto-Händler in Südostasien verlagern Gelder angesichts strengerer Regulierung
Die philippinische Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) hat kürzlich eine Warnung gegen die Handelsplattform dYdX ausgesprochen, da diese ohne lokale Lizenz operiert. In der Folge haben viele Händler, die auf Shiba Inu setzen, ihre Positionen auf die dezentrale Börse (DEX) 1001x von TradeView verlagert.
Die Warnung der philippinischen SEC betont die Risiken für dYdX-Nutzer, die im Streitfall nun möglicherweise keinen rechtlichen Schutz genießen. Ähnliche Verschärfungen gab es bereits in Singapur und Thailand, wo Behörden unlizenzierte Krypto-Plattformen ins Visier genommen haben. Diese Maßnahmen machen regionale Aufsichtsbehörden zu unberechenbaren Torwächtern im Handel mit digitalen Vermögenswerten.
Als Reaktion weichen Händler auf dezentrale Plattformen aus, die ohne zentrale Aufsicht agieren. Die DEX 1001x von TradeView, die hohe Hebel bietet, hat sich dabei als beliebte Alternative etabliert. Gleichzeitig ziehen Vorverkaufsprojekte wie TVX Aufmerksamkeit auf sich, indem sie regulatorische Hürden erfolgreich umschiffen.
Im Rahmen des TVX-Vorverkaufs wurden bisher 180.173 US-Dollar eingesammelt – bei einem Verkauf von 12.011.533 Tokens zu je 0,015 Dollar. Im nächsten Schritt soll der Preis auf 0,02 Dollar steigen. Anleger scheinen besonders von Projekten angezogen zu werden, die in Zeiten regulatorischer Umbrüche mit juristischen Komplexitäten umgehen können.
Der Wechsel von dYdX zu TradeViews DEX zeigt, wie Händler auf regulatorischen Druck reagieren. Dezentrale Plattformen laufen derweil ohne Unterbrechungen weiter, während Vorverkäufe wie TVX in unsicheren Märkten durch Transparenz an Fahrt gewinnen. Der Trend deutet darauf hin, dass Kapital weiterhin in Projekte fließen wird, die Compliance-Risiken effektiv managen.






