Lehigh University feiert historisches Sportjahr mit Meistertiteln und Rekorden
Lina SeidelLehigh University feiert historisches Sportjahr mit Meistertiteln und Rekorden
Die Lehigh University blickt auf ein herausragendes Sportjahr zurück, in dem Teams und Athlet:innen in mehreren Disziplinen historische Erfolge feiern konnten. Die Football-, Ringer- und Basketballmannschaften lieferten außergewöhnliche Leistungen ab und sicherten sich Meistertitel sowie individuelle Auszeichnungen in ihren jeweiligen Wettbewerben.
Das Football-Team holte sich zum zweiten Mal in Folge den Titel in der Patriot League – ein Erfolg, der ihnen nach 21 Jahren erstmals wieder das Recht einbrachte, ein Playoff-Heimspiel auszutragen. Sieben Spieler des Kaders wurden zudem zu All-Americans der Associated Press ernannt. Besonders hervor taten sich Luke Yoder und Tyler Ochojski, die es bis ins Finale der renommierten Walter-Payton- bzw. Buck-Buchanan-Awards schafften.
Auf der Ringermatte sicherte sich das Männerteam zum zweiten Mal in Folge die Meisterschaft der EIWA (Eastern Intercollegiate Wrestling Association), wobei fünf Athleten Einzeltitel errangen. Gleichzeitig setzte das neu gegründete Frauen-Ringerteam in seiner ersten Saison in der Division I sofort ein Ausrufezeichen: Mit einer Bilanz von 15:2 in Zweikämpfen gewann es das Super-Region-2-Turnier. Audrey Jimenez krönte die Saison mit dem Gewinn des nationalen Titels in der 110-Pfund-Klasse (ca. 50 kg) bei den NCAA-Meisterschaften, während drei Teamkolleginnen als All-Americans ausgezeichnet wurden.
Im Basketball holte sich das Männerteam seinen vierten Patriot-League-Titel und qualifizierte sich als Nummer-16-Setzliste für das NCAA-Turnier. Die Frauenmannschaft erreichte zum zweiten Mal in Folge das Finale der Patriot-League-Meisterschaft und zog in den WNIT (Women's National Invitation Tournament) ein, wo sie ihre starke Saison fortsetzte.
Lehighs Sportprogramme haben in dieser Saison neue Maßstäbe gesetzt – von der Rückkehr des Footballs in die Playoff-Elite über die Dominanz der Ringer in ihrer ersten Division-I-Saison bis hin zum kontinuierlichen Erfolg des Basketballs in Konferenz- und nationalen Turnieren. Die Erfolge reichen von Mannschaftstiteln bis zu individuellen Ehrungen.






