10 May 2026, 02:02

Malerische Radtour durch ländliche Idylle und historische Juwelen im Mai

Schwarz-weiß-Zeichnung einer kleinen Stadt mit einer zentralen Kirche, umgeben von Bäumen und Hügeln, beschriftet mit "Gothic Architecture in Germany" unten.

Malerische Radtour durch ländliche Idylle und historische Juwelen im Mai

Radroute des Monats Mai: Eine malerische Rundtour durch ländliche Idylle und historische Schätze

Die Mai-Radroute des Monats führt Radfahrer auf einer abwechslungsreichen Schleife durch ländliche Landschaften und an historischen Sehenswürdigkeiten vorbei. Startpunkt ist der Knotenpunkt (KP) 38 in Schwalmtal-Amern, von wo aus die Strecke an Kirchen, Naturschutzgebieten und geschützten Landschaften vorbeiführt, bevor sie zum Ausgangsort zurückkehrt.

Von KP 38 aus geht es in Richtung Brüggen, wo Radler das Kreuzherrenkloster mit seiner St.-Nikolaus-Kirche besuchen können. Der Weg führt weiter durch die geschützte Landschaft der Happelter Heide, die mit weiten Feldern und Wiesen beeindruckt.

Etwas später erreichen die Radfahrer KP 65 in Schwalmtal-Dilkrath und passieren die katholische St.-Gertudis-Kirche. Die Route führt anschließend durch das Naturschutzgebiet Dilborner Benden zur kleinen, aber historischen Kapelle St. Maria an den Heiden.

Ein Anstieg durch die geschützten Landschaften Grenzwald Elmpt und Meinweg bringt die Radler zu KP 21. Unterwegs passiert man die St.-Petrus-Kirche in Born, die bereits 1136 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Ein weiterer Halt ist der Mühlenturm, ein Wahrzeichen aus dem 19. Jahrhundert, bevor es zur St.-Martins-Kirche an KP 10 geht – ein barockes Gebäude mit einem spätgotischen Chor.

Das letzte Stück führt durch das geschützte Kranenbachtal und leitet die Radfahrer zurück zum Startpunkt an KP 38.

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Die Route verbindet natürliche Schönheit mit kulturellem Erbe und führt durch geschützte Landschaften und historische Stätten. Die Rundtour endet dort, wo sie begonnen hat: in Schwalmtal-Amern.

Quelle