Emmendingens Skater:innen erhalten nach jahrelanger Kritik einen modernen Skatepark
Mila VoigtEmmendingens Skater:innen erhalten nach jahrelanger Kritik einen modernen Skatepark
Emmendingen bekommt nach Jahren der Kritik einen neuen Skatepark
Nach jahrelangen Beschwerden über die veraltete Anlage erhält Emmendingen einen neuen Skatepark. Die bisherige Fläche in der Nähe des Festgeländes entsprach nicht mehr den Ansprüchen der Skater:innen. Nun entsteht auf einem städtischen Grundstück neben dem Fußballplatz des FC Emmendingen eine moderne Alternative.
Der Beschluss für den Neubau fiel nach massiver Kritik der Bevölkerung an den maroden Zuständen des alten Skateparks. Besonders junge Einheimische brachten sich aktiv in die Planung ein: In partizipativen Workshops gestalteten sie das Design mit und sorgten dafür, dass die Anlage den tatsächlichen Bedürfnissen der Skater:innen gerecht wird.
Der neue Standort wurde mit Blick auf Lärmschutzvorgaben und mehr Platz ausgewählt. Anders als die alte Fläche bietet das Gelände nun grüne Umgebungsflächen, die an heißen Tagen Schatten spenden und für ein angenehmeres Klima sorgen. Einige bekannte Hindernisse aus dem alten Skatepark werden zudem erhalten und in das überarbeitete Layout integriert.
Die Bauarbeiten übernimmt ein Team mit eigener Skateboard-Erfahrung. Ihr Fachwissen fließt direkt in die Feinabstimmung des Designs ein und hilft dabei, die Vision der Skater:innen umzusetzen. Viele junge Emmendinger:innen verfolgen den Fortschritt gespannt – die Vorfreude auf die Fertigstellung ist groß.
Sobald der Park fertiggestellt ist, steht den Skater:innen eine moderne, großzügige Fläche zur Verfügung. Der Umzug an einen grüneren und ruhigeren Ort soll nicht nur das Erlebnis für die Nutzer:innen verbessern, sondern auch die Anwohner:innen entlasten. Das Projekt zeigt, wie die Stadt Jugendliche aktiv in die Gestaltung öffentlicher Räume einbindet.






