Marcos ruft Filipinos zu Besinnung und Einheit in der Karwoche auf
Hannah RichterMarcos ruft Filipinos zu Besinnung und Einheit in der Karwoche auf
Präsident Ferdinand Marcos Jr. hat die Filipinos aufgefordert, die Karwoche als Zeit der Besinnung, des Mitgefühls und der Einheit zu nutzen. In seiner Botschaft rief er die Bürger dazu auf, sich auf Opferbereitschaft und Dienst am Nächsten zu konzentrieren – statt auf persönlichen Komfort oder Privilegien. Der Präsident betonte zudem die Bedeutung der Erinnerung an das Leiden und die Auferstehung Christi als Quelle der Inspiration.
Marcos hob zu Beginn die Notwendigkeit einer spirituellen Pause in der heiligen Woche hervor. Er ermutigte die Bevölkerung, zur Ruhe zu kommen und über die Werte der Demut, Beharrlichkeit und des Glaubens nachzudenken. Diese Tugenden, so Marcos, würden den Filipinos helfen, aktuelle Herausforderungen mit neuer Kraft zu meistern.
Der Präsident sprach von Christi "unermesslicher Liebe", die sich in Seinem Opfer und Seiner Auferstehung zeige. Dies sei eine zeitlose Lehre in Selbstlosigkeit und Hingabe für andere. Wahre Größe, so Marcos, liege darin, zu dienen und die Lasten der Bedürftigen zu erleichtern.
Zudem rief er die Bürger zur Einheit auf und forderte sie auf, gemeinsam für das Wohl von Familien und Gemeinschaften zu arbeiten. Nur so, so seine Überzeugung, könne das Land eine mitfühlendere und wohlhabendere Zukunft gestalten. Marcos bekundete in dieser Phase der spirituellen Erneuerung seine Solidarität mit dem philippinischen Volk.
Die Botschaft des Präsidenten unterstreicht die Bedeutung von Glauben und gemeinschaftlichem Einsatz bei der Bewältigung von Schwierigkeiten. Sein Appell zu Besinnung und Dienst am Nächsten erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die Filipinos die Traditionen der Karwoche begehen. Der Aufruf zu Einheit und Mitgefühl zielt darauf ab, die Gemeinschaften im ganzen Land zu stärken.






