16 March 2026, 10:44

Mexiko-Stadt rüstet drei Verkehrsknoten für die WM 2026 auf – was Pendler jetzt erwartet

Der Eingang zum Plaza Mexico in Mexiko-Stadt mit einem Namensschild an der Wand, einem Metallzaun, Bäumen, Pflanzen, Gras, einem Weg, Pfählen, einer Straßenlaterne, Fahrzeugen auf der Straße, Gebäuden und einem bewölkten Himmel.

Mexiko-Stadt rüstet drei Verkehrsknoten für die WM 2026 auf – was Pendler jetzt erwartet

Mexiko-Stadt modernisiert drei große Verkehrsdrehscheiben für die FIFA-Weltmeisterschaft

Als Teil der Vorbereitungen auf die FIFA-Fußballweltmeisterschaft werden in Mexiko-Stadt drei wichtige Umsteigeknoten aufgewertet: die CETRAM-Stationen Huipulco, Universidad und Tasqueña erhalten längst überfällige Verbesserungen. Pendler begrüßen die Pläne bereits als dringend notwendig – nach Jahren der Verzögerungen.

An den Standorten haben die Arbeiten begonnen, informelle Händler und provisorische Stände zu räumen. Ziel ist es, die Infrastruktur vor dem Turniersstart mit internationalen Besuchern zu modernisieren. Allein am Knotenpunkt Tasqueña werden 114 Händler in neu gebaute Plätze umgesiedelt, die Teil des Umgestaltungskonzepts sind.

Das Mobilitätssekretariat (Semovi) hat die zentralen Aufwertungsmaßnahmen für alle drei Knotenpunkte skizziert. Dazu gehören breitere Gehwege, neu gepflasterte Flächen und sichere Fußgängerüberwege. Zusätzlich sollen Bodenschwellen und eine verbesserte Beleuchtung für mehr Sicherheit und Barrierefreiheit sorgen.

Das Projekt in Tasqueña hat ein Mindestbudget von 10 Millionen Pesos. Stammnutzer wie Yolanda bezeichnen die Sanierungen als "längst fällig". Andere Pendler, darunter Pedro, betonen die Notwendigkeit hellerer Räume und strengerer Sicherheitsvorkehrungen.

Die Modernisierungen sollen den Alltag von Tausenden Fahrgästen grundlegend verbessern. Mit ebeneren Oberflächen, klaren Laufwegen und weniger Hindernissen sollen die Knotenpunkte effizienter funktionieren. Die Verantwortlichen erwarten, dass die Veränderungen auch über die WM hinaus nachhaltig wirken.

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