Michelin-Guide enthüllt die 56 schönsten Schweizer Dörfer auf neuer Karte
Emil LangeMichelin-Guide enthüllt die 56 schönsten Schweizer Dörfer auf neuer Karte
Michelin-Guide veröffentlicht erste Karte mit den malerischsten Dörfern der Schweiz und Liechtensteins
Der Michelin-Guide hat seine erste Karte vorgestellt, die die schönsten Dörfer der Schweiz und Liechtensteins hervorhebt. Die Sammlung präsentiert 56 sorgfältig ausgewählte Orte, die sich durch ihre Schönheit und ihren historischen Charme auszeichnen. Das Projekt knüpft an die Arbeit des Vereins Die schönsten Dörfer der Schweiz an, der 2015 gegründet wurde, um die verborgenen Juwelen des Landes bekannter zu machen.
Die neue Karte zeigt 56 Dörfer in 19 Kantonen – von idyllischen Seenorten bis zu abgelegenen Bergdörfern. Bekannte Ziele wie Ascona, St-Saphorin und Splügen sind ebenso vertreten wie weniger bekannte Perlen wie Valangin und Trogen. Jeder Ort wurde nach strengen Kriterien ausgewählt, darunter außergewöhnliche Schönheit, vorbildliche Instandhaltung und ein Engagement für internationale Begegnungen.
Um aufgenommen zu werden, müssen die Dörfer zudem die Qualitätscharta des Vereins erfüllen, die auf die Bewahrung von Authentizität und historischem Charakter abzielt. Die Karte bietet mehr als nur Standortmarkierungen: Sie schlägt Radtouren, Schifffahrten auf den Seen und 54 von Michelin empfohlene Restaurants in der Nähe vor.
Die Veröffentlichung ist Teil der jüngsten thematischen Kartenserie von Michelin Editions, die 2022 mit Routen durch malerische Landschaften und charmante Dörfer begann. Trotz der digitalen Navigation verkauft das Unternehmen weiterhin jährlich zwei Millionen Straßenkarten – 68 Prozent der Käufer sind Berufstätige.
Die Karte dient Reisenden als kuratierter Führer zu den schönsten Dörfern der Schweiz und verbindet kulturelles Erbe mit praktischen Empfehlungen. Mit Radwegen, kulinarischen Tipps und versteckten Zielen will sie dazu anregen, abseits der ausgetretenen Touristenpfade auf Entdeckungstour zu gehen.






