Michigan stürmt mit Rekord-Sieg ins Final Four der NCAA
Michigan stürmt mit dominantem 95:62-Sieg gegen Tennessee ins Final Four
Die Mannschaft aus Michigan hat sich mit einem überzeugenden 95:62-Erfolg über Tennessee im Finale der Midwest Region für das Final Four qualifiziert. Unter Trainer Dusty May schrieb das Team Geschichte als erste Mannschaft in der NCAA-Tournament-Geschichte, die vier Siege mit zweistelligem Punkteabstand errang – und dabei in jedem Spiel mindestens 90 Punkte erzielte. Ihre offensive Feuerkraft und die unerbittliche Verteidigung machen sie in dieser Saison zu einer Klasse für sich.
Yaxel Lendeborg war mit 27 Punkten der überragende Spieler und wurde zum Most Outstanding Player der Midwest Region gekürt. Mit einer Trefferquote von 10 aus 19 Feldwürfen setzte er seine herausragende Turnierleistung fort. Damit ist er der erste Michigan-Spieler seit Juwan Howard 1994, der in drei aufeinanderfolgenden NCAA-Tournament-Spielen mindestens 23 Punkte erzielte.
Morez Johnson Jr. steuerte 12 Punkte bei, während Aday Mara mit 11 Punkten und 2 Blocks überzeugte. Guard Elliot Cadeau prägte das Spiel mit 10 Assists und half Michigan, das Tempo zu kontrollieren. Der Sieg ist bereits der elfte in dieser Saison, den die Wolverines mit mindestens 30 Punkten Vorsprung für sich entschieden – ein Beweis für ihre Fähigkeit, Gegner zu überrollen.
Als nächste Herausforderung wartet im nationalen Halbfinale am Samstag die Mannschaft der University of Arizona. Das Team bleibt fokussiert und kämpft um den ersten NCAA-Meistertitel in der Geschichte des Programms.
Mit ihrer explosiven Offensive und der erstickenden Verteidigung haben sich die Wolverines bis ins Final Four vorgearbeitet. Dank Lendeborgs Punkteserie und einem ausgewogenen Angriff gehen sie als gefährlicher Anwärter ins Halbfinale. Ein Sieg würde sie einen Schritt näher an den historischen Titel bringen.






