Nachhaltigkeitsgipfel in Berlin: Wie Unternehmen den Wandel meistern können
Lina SeidelNachhaltigkeitsgipfel in Berlin: Wie Unternehmen den Wandel meistern können
Nachhaltigkeitsgipfel in Berlin: Wie Unternehmen in einer Welt im Wandel bestehen können
Auf dem kürzlich in Berlin abgehaltenen Gipfel für nachhaltige Wirtschaft trafen sich Führungskräfte aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, wie Unternehmen sich in einer Welt mit sich veränderndem Klima und begrenzten Ressourcen anpassen und erfolgreich sein können.
Während des zweitägigen Treffens loteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Wege aus, um Nachhaltigkeit von einer fernen Vision in gelebte Praxis zu überführen. Iris Vilsmaier von Circujar betonte, dass eine Kreislaufwirtschaft Unternehmen konkrete Wettbewerbsvorteile biete. Die Transformationsforscherin Maja Göpel hingegen unterstrich die Notwendigkeit, bestehende Systeme grundlegend zu hinterfragen und neue Ansätze zu entwickeln.
Für Prof. Mo Asumang ist der Dialog die zentrale Herausforderung unserer Zeit – doch der Gipfel selbst zeigte, dass solche Gespräche längst im Gange sind. Der Gemeinwohl-Ökonom Christian Felber verwies auf die starke öffentliche Unterstützung für Klimaschutzmaßnahmen und machte deutlich: Wandel ist nicht nur nötig, sondern auch gewollt.
Zum Abschluss bezeichnete Prof. Dr. Katharina Reuter, Geschäftsführerin der Sustainable Economy gGmbH und des Bundesverbands Nachhaltige Wirtschaft (BNW), die Konferenz als einen „Ort der Hoffnung“. Der Gipfel machte deutlich: Die nachhaltige Transformation ist längst keine bloße Idee mehr – sie nimmt Gestalt an. Unternehmen, Politiker und Aktivistinnen verließen die Veranstaltung mit klareren Strategien, um eine widerstandsfähige Wirtschaft in einer ressourcenbegrenzten Welt aufzubauen.






