18 April 2026, 02:38

Regionale Joboffensive schafft 60.000 Arbeitsplätze – 2026 noch ehrgeizigere Ziele

Eine Liniengrafik, die die Beschäftigungsquote in den Vereinigten Staaten zeigt, mit begleitendem erklärendem Text.

Regionale Joboffensive schafft 60.000 Arbeitsplätze – 2026 noch ehrgeizigere Ziele

Eine regionale Initiative zur Steigerung der Beschäftigung hat im vergangenen Jahr beachtliche Erfolge erzielt: Tausende junge Menschen und Arbeitssuchende fanden eine Anstellung. Nun haben die Verantwortlichen die Ziele für 2026 noch ehrgeiziger gesteckt und wollen gleichzeitig die Unterstützung für Arbeitnehmerrechte und Jobchancen ausbauen.

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Allein im Jahr 2025 vermittelten die Behörden über 37.000 Minderjährigen eine Beschäftigung in der Region. Angesichts dieses Erfolgs streben die Behörden für 2026 nun 45.000 Sommerjobs für junge Leute an.

Die Arbeitsvermittlungsstellen spielten dabei eine zentrale Rolle: Im vergangenen Jahr unterstützten sie mehr als 80.000 Einwohner, von denen über 60.000 über den Service eine Stelle fanden.

Die stellvertretende Gouverneurin Jelena Worobjowa leitete kürzlich eine dreiseitige Kommissionssitzung zu Arbeits- und Sozialfragen. Im Mittelpunkt standen die Verbesserung der Arbeitssicherheit, der Schutz der Arbeitnehmerrechte sowie die Verhinderung von Lohnausfällen.

Für den 17. April ist zudem eine Jobmesse geplant, die sich an Studierende, Eltern in Elternzeit und Berufswechsler richtet. Die Veranstaltung soll noch mehr Bewohnern den Kontakt zu Arbeitgebern und Weiterbildungsmöglichkeiten ermöglichen.

Die Beschäftigungsoffensive der Region hat bereits Zehntausenden zu einem Arbeitsplatz verholfen. Mit strengeren Arbeitsschutzbestimmungen und neuen Einstellungsveranstaltungen rechnen die Verantwortlichen für 2026 mit weiterem Wachstum. Die nächste Jobmesse bietet den Einwohnern eine weitere Gelegenheit, sich über Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu informieren.

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