18 April 2026, 04:32

Reiche Bürger fliehen vor hohen Steuern – Kalifornien, New York und Massachusetts betroffen

Ein Plakat mit einer U.S.-Karte, auf der verschiedene Arten der unterstützten Bevölkerungsmigration hervorgehoben sind und von begleitendem Text.

Reiche Bürger fliehen vor hohen Steuern – Kalifornien, New York und Massachusetts betroffen

Vermögende Bürger und Unternehmen verlassen zunehmend Bundesstaaten mit hohen Steuern. Besonders hart trifft der Trend Kalifornien, New York und Massachusetts. Kritiker argumentieren, dass Politiker sich nicht wundern dürften, wenn Steuerpolitik die Menschen vertrieben.

Massachusetts verzeichnete 2023 nach Einführung einer Millionärssteuer einen deutlichen Rückgang der Steuereinnahmen. Der Bundesstaat verlor schätzungsweise 4,2 Milliarden Dollar, da wohlhabende Einwohner abwanderten. Viele zogen in Staaten mit niedrigeren Abgaben.

New York kämpft seit Jahren mit einem ähnlichen Problem: Spitzenverdiener verlassen den Staat, was die Steuerbasis schwächt. Kalifornien droht nun dasselbe Schicksal mit seinen geplanten Vermögenssteuern. Unternehmer und Tech-Milliardäre verlegen bereits ihren Wohnsitz, um höhere Kosten zu vermeiden.

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Das Muster ist nicht neu. Als der Bundesstaat Washington die Steuern erhöhte, verlegte Starbucks mit seinem damaligen CEO Teile des Geschäfts. Unternehmen und Vermögende reagieren oft auf steuerliche Anreize – indem sie gehen. Sie sind nicht an einen Ort gebunden.

Die Abwanderung hält an: Hochsteuerstaaten verlieren weiterhin Einwohner und Einnahmen. Massachusetts, New York und Kalifornien erleben, wie wohlhabende Steuerzahler wegziehen. Die Folge ist eine schrumpfende Steuerbasis und geringere Staatseinnahmen als erwartet.

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