Rosé macht BRIT-Awards-Geschichte als erste K-pop-Gewinnerin
Die BRIT Awards 2026 schrieben Geschichte: Rosé ist die erste K-pop-Künstlerin, die einen Preis gewann. Sie erhielt die Auszeichnung für den Besten internationalen Song mit APT., ihrer Zusammenarbeit mit Bruno Mars. Während der Verleihung trat zudem die K-pop-Gruppe HUNTR/X auf.
Rosés Sieg markiert einen Meilenstein für koreanische Künstler bei den BRIT Awards. In ihrer Dankesrede bedankte sie sich bei Bruno Mars, ihren BLACKPINK-Bandkolleginnen und ihrem langjährigen Produzenten Teddy. Zudem würdigte sie ihr Plattenlabel Atlantic Records für die Unterstützung.
In den vergangenen Jahren haben die BRIT Awards K-pop zunehmend gewürdigt. 2021 war BTS die erste koreanische Gruppe, die nominiert wurde, gefolgt von BLACKPINK 2023 – der ersten weiblichen K-pop-Formation mit einer Nominierung. Bei der diesjährigen Veranstaltung unterstrich der Auftritt von HUNTR/X die wachsende Präsenz des Genres.
Zu den weiteren Preisträgern zählten Olivia Dean und Sam Fender. Rosés Triumph mit APT. festigte ihren Ruf als bahnbrechende Solokünstlerin jenseits ihrer Arbeit mit BLACKPINK.
Ihr BRIT-Award-Sieg setzt neue Maßstäbe für die globale Reichweite von K-pop. Die Zusammenarbeit mit Bruno Mars und ihre berührende Rede unterstreichen den wachsenden Einfluss des Genres. Die diesjährige Verleihung zeigte zudem, wie sehr die BRIT Awards internationale Acts in den Fokus rücken.






