San José ist jetzt die teuerste US-Stadt für Wohneigentümer – über 500.000 Dollar Jahresgehalt nötig
Emil LangeSan José ist jetzt die teuerste US-Stadt für Wohneigentümer – über 500.000 Dollar Jahresgehalt nötig
San José ist zur teuersten Stadt der USA für Wohneigentum gekürt worden – Käufer benötigen hier ein durchschnittliches Jahreseinkommen von über einer halben Million Dollar. Die aktuellen Zahlen zeigen einen deutlichen Gegensatz zum nationalen Durchschnitt, wo Haushalte in der Regel 121.000 Dollar verdienen müssen, um sich ein Eigenheim leisten zu können. Kalifornien dominiert die Liste: Neun der zehn teuersten Immobilienmärkte des Landes befinden sich in diesem Bundesstaat.
In San José kostet ein durchschnittliches Haus etwa 1,5 Millionen Dollar. Die monatlichen Kosten für den Besitz belaufen sich auf 11.690 Dollar, sodass ein Jahreseinkommen von 501.012 Dollar erforderlich ist. Damit ist die Stadt für potenzielle Käufer die am wenigsten erschwingliche des gesamten Landes.
San Francisco folgt dichtauf als zweitteuerster Markt. Hier wird ein durchschnittliches Haus für 1,1 Millionen Dollar verkauft, wofür ein Einkommen von 358.090 Dollar nötig ist. Auf Platz drei liegt Santa Cruz, wo Käufer 354.973 Dollar verdienen müssen, um sich eine Immobilie leisten zu können.
Die einzige Stadt in den Top Ten, die nicht in Kalifornien liegt, ist Honolulu auf Hawaii. Dort müssen Haushalte 255.280 Dollar im Jahr verdienen, um ein Haus kaufen zu können. Im gesamten Land benötigt ein durchschnittlicher Haushalt 121.000 Dollar, um eine Hypothek mit einer Anzahlung von 10.000 Dollar bedienen zu können.
Die Daten verdeutlichen die extrem hohen Kosten für Wohneigentum in Kalifornien – insbesondere in San José und San Francisco. Mit neun der zehn teuersten Märkte im Bundesstaat bleibt die Kluft zwischen lokalen Einkommen und Immobilienpreisen groß. Auf nationaler Ebene zeigen die Zahlen, wie weit die Einkommen über dem Durchschnitt liegen müssen, um in diesen begehrten Regionen ein Haus erwerben zu können.






