Schtschutschinsk-Borowoje erwartet 2 Millionen Touristen in der Rekordsaison 2024
Hannah RichterSchtschutschinsk-Borowoje erwartet 2 Millionen Touristen in der Rekordsaison 2024
Ferienregion Schtschutschinsk-Borowoje bereitet sich auf Rekordsaison vor
Die Ferienregion Schtschutschinsk-Borowoje steht vor ihrer bisher geschäftigsten Saison. Die Behörden erwarten in diesem Jahr 2 Millionen Besucher – ein Anstieg gegenüber den 1,8 Millionen im Vorjahr. Neue Hotels, Strände und Infrastrukturverbesserungen sollen das Erlebnis für Touristen weiter aufwerten.
Offiziell beginnt die Urlaubssaison am 1. Juni, wobei Burabai nach wie vor das beliebteste Reiseziel bleibt. Allein dieses eine Resort verzeichnet jährlich 85 Prozent des Touristenaufkommens der gesamten Region.
In diesem Jahr werden zwei neue Hotels und zwei Freizeitbereiche eröffnet, hinzu kommen zwei kostenlose öffentliche Strände am Schtschutschje- und am Borowoje-See. Zudem werden zwölf zusätzliche Toilettenanlagen gebaut, sodass sich die Gesamtzahl in der Region auf 41 erhöht.
Zu den Infrastrukturmaßnahmen zählen modernisierte Wasserversorgungs- und Abwassersysteme. Die Behörden haben außerdem die Öffnungszeiten öffentlicher Einrichtungen in stark frequentierten Bereichen verlängert – nun von 8:00 Uhr morgens bis 23:00 Uhr abends.
Helikopterrundflüge werden weiterhin angeboten, zudem laufen Gespräche über die Einführung von Kleinflugzeug-Touren über Burabai. Parallel dazu planen die Verantwortlichen ein schrittweises Verbot von Benzin- und Diesel-Fahrzeugen in der Ferienregion bis 2029 als Teil einer ökologischen Initiative.
Die Region strebt in diesem Jahr private Investitionen in Höhe von 15 Milliarden Tenge an. Leitprojekte umfassen Partnerschaften mit internationalen Hotelketten, um den Tourismus weiter zu stärken.
Die Erweiterung des Resorts umfasst neue Unterkünfte, erweiterte Dienstleistungen und strengere Umweltschutzmaßnahmen. Angesichts steigender Besucherzahlen bereitet sich die Region auf eine Rekordsaison vor. Investitionen und Infrastrukturprojekte sollen die wachsende Nachfrage unterstützen.






