Shia LaBeoufs turbulentes Leben in New Orleans: Skandale, Therapie und öffentliche Eskapaden
Hannah RichterShia LaBeoufs turbulentes Leben in New Orleans: Skandale, Therapie und öffentliche Eskapaden
Shia LaBeouf sorgt seit seinem Umzug nach New Orleans Anfang 2025 für Schlagzeilen. Der Schauspieler, der nach den Waldbränden in Los Angeles in die Stadt gezogen war, fiel kürzlich in einem Wellness-Spa durch auffälliges Verhalten auf. Seine Zeit in New Orleans war bisher von juristischen Problemen und öffentlichen Kontroversen geprägt.
LaBeouf kam im Januar nach New Orleans, nachdem er vor den Bränden in Kalifornien geflohen war. Bereits im Februar wurde er wegen seiner Beteiligung in eine Schlägerei während des Mardi-Gras-Festes verhaftet. Als Teil seiner gerichtlichen Auflagen musste er eine Entzugsklinik besuchen und sich regelmäßigen Drogen- und Alkoholtests unterziehen.
Am Donnerstag wurde er im Spyre, einem Wellness-Spa in der Stadt, gesichtet. Gäste berichteten, er habe die ruhige Atmosphäre durch laute Telefonate gestört. Zudem wurde er ohne Oberteil vor dem Spa fotografiert, wie er sich mit Nicole Mumphrey entspannte. Zu einem Zeitpunkt küsste er ihr den Oberschenkel, was die Blicke der Umstehenden auf sich zog.
Anfang dieses Jahres gab LaBeouf ein Interview, in dem er umstrittene Äußerungen über schwule Männer machte. Später räumte er ein, eine homophobe Beleidigung verwendet zu haben, und entschuldigte sich. Mumphrey selbst hat eine eigene juristische Vergangenheit: 2021 wurde sie wegen "schwerer häuslicher Gewalt" und "Freiheitsberaubung mit einer Waffe" angeklagt.
LaBeoufs Aufenthalt in New Orleans war bisher turbulent – von öffentlichen Zuneigungsbekundungen bis hin zu rechtlichen Konsequenzen. Die verordnete Therapie und die laufenden Tests folgen auf seine Verhaftung, während sein jüngstes Verhalten weiterhin für Aufsehen sorgt. Wie es für den Schauspieler weitergeht, bleibt ungewiss, während er sich in der Stadt einlebt.






