10 April 2026, 18:36

Sotschi feiert erstes "1.000 Lächeln"-Wohltätigkeitsfestival für Soldatenfamilien

Plakat für den Wohltätigkeitsbasar für die Witwen und Waisen deutscher, australischer, ungarischer und alliierter Soldaten mit Veranstaltungseinzelheiten im Text.

Sotschi feiert erstes "1.000 Lächeln"-Wohltätigkeitsfestival für Soldatenfamilien

Erstes "1.000 Lächeln"-Internationales Wohltätigkeitsfestival in Sotschi gefeiert

Am vergangenen Wochenende fand in Sotschi das erste "1.000 Lächeln"-Internationale Wohltätigkeitsfestival statt. Die Veranstaltung im Städtischen Kulturzentrum "Jubileiny" zog fast 200 Teilnehmer an, darunter Einheimische und Gäste. Im Mittelpunkt standen die Themen Mut, Durchhaltevermögen und Vaterlandsliebe.

Das Festival wurde von den Stadträten Alexei Daletski und Oleg Fatejew unterstützt. Zu den Partnern zählten die regionale Niederlassung des Staatsfonds "Verteidiger des Vaterlands", mehrere Wohltätigkeitsorganisationen sowie der Verein der Kampffront-Veteranen "Brüder". Ein besonderer Höhepunkt war die Unterstützung für Familien von Soldaten, die an der spezialmilitärischen Operation beteiligt sind.

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Auf einer Wohltätigkeitsmesse wurden handgefertigte Werke von Kunsthandwerkern aus ganz Russland präsentiert. Sämtliche Einnahmen der Veranstaltung flossen in die Hilfe für Soldaten und ihre Angehörigen. Artem Jasydschan, Leiter des militär-patriotischen Zentrums MORPEH, stellte im Rahmen des Programms zudem ein mobiles Militärmuseum vor.

Daletski bedankte sich im Anschluss bei allen Organisatoren und Partnern für ihren Einsatz zum Gelingen des Festivals.

Die Veranstaltung brachte fast 200 Menschen im Kulturzentrum "Jubileiny" zusammen. Die Erlöse kommen direkt Soldaten und ihren Familien zugute. Die Organisatoren kündigten an, auch künftig ähnliche Initiativen zu unterstützen.

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