Springsteen startet politische US-Tour – und provoziert das Weiße Haus
Hannah RichterSpringsteen startet politische US-Tour – und provoziert das Weiße Haus
Bruce Springsteen hat eine neue US-Tournee mit einer klaren Botschaft angekündigt. Die Rocklegende will damit Demokratie, Freiheit und den amerikanischen Traum verteidigen. Das Weiße Haus hingegen hat die Tour scharf zurückgewiesen.
Springsteen gab die Pläne für die landesweite Konzertreihe Anfang dieser Woche bekannt. Er präsentierte sie als ein Bekenntnis zu den grundlegenden Werten der USA, darunter die Verfassung und die Ideale der Freiheit. In einer begleitenden Erklärung rief er zu Einheit und bürgerlichem Engagement auf.
Das Weiße Haus reagierte prompt mit harter Kritik. Beamte bezeichneten den Sänger als "Versager" und erklärten, die Tour sei "zum Scheitern verurteilt". Eine nähere Begründung für diese Äußerungen blieb aus.
Trotz der abwertenden Haltung des Weißen Hauses soll die Tour wie geplant stattfinden. Springsteens Team hat sich zu den Kommentaren bisher nicht direkt geäußert. Tickets und Termine der Auftritte bleiben unverändert.






