Strunde Cup feiert Jubiläum mit PingPongParkinson und lokalen Promis am Tisch
Mila VoigtStrunde Cup feiert Jubiläum mit PingPongParkinson und lokalen Promis am Tisch
Tischtennisverein Bärbroich veranstaltet ersten Strunde Cup zum fünfjährigen Jubiläum seiner PingPongParkinson-Gruppe
Der Tischtennisverein Bärbroich hat seinen ersten Strunde Cup ausgerichtet – ein Turnier, das zugleich das fünfjährige Bestehen der hauseigenen PingPongParkinson (PPP)-Gruppe feierte. Das Event lockte Spieler aus der gesamten Region an, darunter auch die stellvertretende Bürgermeisterin Brigitta Opiela, die das Turnier mit einem eigenen Auftritt an der Platte offiziell eröffnete. Dank lokaler Sponsoren und ehrenamtlicher Helfer verlief der Tag reibungslos und bestens organisiert.
Den Auftakt bildete eine besondere Überraschung: Noch vor der Eröffnungszeremonie überreichte eine Delegation des Lions Club Bergisch Gladbach der Bärbroicher PPP-Mannschaft neue Trikots. Anschließend gab Opiela mit einem Showmatch gegen den Autor dieses Artikels den Startschuss für das Turnier.
Gänzlich in Ehrenamt organisiert – unter anderem von Martin Hanse-Blum und Hans Weber – versammelte der Strunde Cup 48 Teilnehmer aus Partnervereinen in acht Städten. Der Wettbewerb verlief effizient: Eine Live-Projektion der Ergebnisse und die sofortige digitale Erfassung hielten alle auf dem Laufenden. Unterstützt wurde die Veranstaltung von Sponsoren wie Hetzenegger – Lebensmittelgroßhandel, MORA – Sanitär- und Heizungstechnik sowie der Bensberger Bank.
Jeder Spieler erhielt eine Urkunde für die Teilnahme, die besten Acht zusätzlich Platzierungszertifikate. Die Top Drei wurden mit Medaillen ausgezeichnet: Platz 1 ging an Mathias Korthenhaus aus Bonn, gefolgt von Martin Lübbecca, Jörg Penske und Michael Schluch – alle vom TTC Bärbroich – auf den Rängen zwei bis vier.
Der Verein Bärbroich, einer der größten im Westdeutschen Tischtennisverband, ist seit Langem eine feste Größe im Tischtennissport. Seine PPP-Gruppe, die in diesem Jahr ihr fünfjähriges Jubiläum feiert, wächst stetig und bietet Betroffenen eine unterstützende Plattform.
Der erste Strunde Cup legt den Grundstein für künftige Auflagen – und die sind bereits in Planung: Für 2026 sind die 48 Startplätze schon vergeben, das Turnier soll weiterwachsen. Der Erfolg der Premiere unterstreicht das Engagement des Vereins für Inklusion und Gemeinschaft im Tischtennissport.






