07 April 2026, 15:14

Sünna setzt auf Rekordinvestitionen für Freizeit und Tourismusboom

Eine Parkszene mit einer Brücke über einen Fluss, umgeben von Gebäuden, Bäumen, Straßenlaternen, Straßenlaternen, Kraftfahrzeugen, Geländern, Bänken, Pflanzen, Gras und einem klaren blauen Himmel.

Sünna setzt auf Rekordinvestitionen für Freizeit und Tourismusboom

Sünna erlebt in diesem Jahr einen Entwicklungsschub – mit Rekordinvestitionen in den Freizeit- und Unterhaltungssektor. Bürgermeisterin Eva Diel kündigte kürzlich an, dass die Stadt nun bereit sei, von jahrelanger tourismusorientierter Planung zu profitieren.

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Die Veränderungen umfassen neue Attraktionen, Infrastrukturverbesserungen und von der Gemeinschaft getragene Projekte in der gesamten Region. Eine der größten Umgestaltungen steht am Kaliberg bevor, wo ein neues Freizeitgelände entstehen soll. Der lokale Kalisalzbergbau spielt dabei eine zentrale Rolle: Er stellt Ressourcen bereit und baut unter anderem eine Wasserrutsche als Teil der Anlage.

Unterdessen haben im Stadtzentrum von Sünna bereits die Arbeiten an einem Hochwasserschutzkanal begonnen. Das Projekt soll die Entwässerung verbessern und die Gegend vor künftigen Überschwemmungsschäden schützen.

In der Nähe bereitet sich Unterbreitzbach auf ein eigenes Großprojekt vor: Eine natürliche Senke wird zu UBCHLANTIS, einem neuen Freizeitareal, umgestaltet. Einige Anwohner haben sogar angeboten, ihre Häuser für die Umsetzung des Vorhabens zu spenden.

Darüber hinaus hat die Initiative "Unser Dorf soll schön sein"15 Millionen Euro an Fördergeldern eingeworben. Das Geld fließt in die Aufwertung öffentlicher Räume und Gemeinschaftseinrichtungen. Zu den jüngsten Neuerungen zählen eine Murmelbahn und ein Selbstbedienungs-Imbiss am Ulsterberg sowie ein neues öffentliches Kurbad im Wohnviertel von Sünna.

Bürgermeisterin Diel betonte, dass diese Investitionen einen Wendepunkt für die Region markieren – mit steigenden Touristenzahlen als Folge. Die Projekte bringen neue Freizeitmöglichkeiten nach Sünna und Umgebung. Mit modernisierter Infrastruktur, erweiterten Attraktionen und starkem Bürgerengagement positioniert sich die Stadt als attraktiver Ort für Besucher und Einheimische gleichermaßen. Die Bau- und Entwicklungsarbeiten laufen bereits, und in den kommenden Monaten sind weitere Veränderungen geplant.

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