07 May 2026, 00:34

Uniontowns Schulreform: Neue Klassenstufen – doch zwei Schulen müssen schließen

Ein zweistöckiges Backsteinschulgebäude mit einem zentralen Haus, das eine Tür und Fenster aufweist, beschriftet mit "Second Ward Public School."

Uniontowns Schulreform: Neue Klassenstufen – doch zwei Schulen müssen schließen

Der Schulausschuss von Uniontown hat einen Plan zur Umstrukturierung der Klassenstufen in seinen Schulen gebilligt. Am Montag stimmten die Mitglieder mit 7 zu 2 für das neue Modell. Die Änderungen würden jedoch nur in Kraft treten, wenn zwei Schulen geschlossen werden – und diese Entscheidung steht noch aus.

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Nach dem Vorschlag würden jüngere Schülerinnen und Schüler in eine Grundschulstruktur von der Klasse K bis 5 wechseln. Die Klassen 6 bis 8 würden in eine gemeinsame Mittelschule überführt, während die Oberstufe die Klassen 9 bis 12 umfassen würde. Der Plan folgt einer Machbarkeitsstudie, die eine Zusammenlegung zu drei Grundschulen, einer Mittelschule und der bestehenden Oberstufe empfiehlt.

Der Ausschuss betonte, dass noch keine Schließungen beschlossen wurden. Doch Eltern fragen bereits, welche Standorte betroffen sein könnten. Einige lehnen die Konsolidierungspläne grundsätzlich ab und argumentieren, dass örtliche Schulen geöffnet bleiben sollten. Andere erklärten, sie würden lieber Steuererhöhungen in Kauf nehmen, als Schulstandorte in der Nachbarschaft zu verlieren.

Schulbeamte hatten zuvor gewarnt, dass die Sanierung aller bestehenden Gebäude bis zu 20 Millionen Pfund kosten könnte. Bevor eine endgültige Entscheidung über Schließungen fällt, werden weitere öffentliche Anhörungen und Diskussionen stattfinden. Selbst bei einer Genehmigung würde die neue Klassenstruktur frühestens im Herbst 2027 eingeführt.

Sollte der Ausschuss letztlich gegen Schulschließungen stimmen, bliebe das bestehende Klassensystem erhalten. Die nächsten Schritte umfassen weitere Bürgerbeteiligung und eine separate Abstimmung über mögliche Schließungen. Bis dahin hängt die Umstrukturierung von künftigen Entscheidungen ab. Eventuelle Änderungen würden frühestens in drei Jahren greifen.

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