24 March 2026, 02:35

Yakov Trenin bricht Wild-Rekord mit 357 Checks – und will noch mehr

Professioneller Eishockeyspieler mit einem "Wisniewski"-Trikot, der einen Hockeystock auf dem Eis hält und konzentriert schaut.

Yakov Trenin bricht Wild-Rekord mit 357 Checks – und will noch mehr

Die Minnesota Wild haben ihren Kader vor den Playoffs mit körperbetonter Verstärkung aufgewertet. Kurz vor dem Trade-Deadline-Termin verpflichteten sie die Stürmer Michael McCarron und Nick Foligno, um ihre Aufstellung zu stärken. Unterdessen hat Yakov Trenin Geschichte geschrieben, indem er einen neuen Franchise-Rekord für die meisten Checks in einer Saison aufstellte.

Trenin hält nun den Wild-Rekord für die meisten Checks in einer Spielzeit mit 357 – und übertrifft damit alle Vorgänger. Seit seinem NHL-Einstieg in der Saison 2019/20 hat er insgesamt 1.304 Checks in seiner Karriere verbucht und liegt damit ligaweit auf Platz 11 in diesem Zeitraum. Seine Bilanz reicht zudem für Platz acht seit Beginn der offiziellen Check-Statistiken in der Saison 2007/08.

Der 27-jährige Angreifer legt Wert auf seinen physisch dominierenden Spielstil, bleibt dabei aber diszipliniert auf dem Eis. Trotz seiner Ligaführung bei den Checks hat er in dieser Saison in 71 Spielen lediglich 33 Strafminuten kassiert. Er verbindet Aggressivität mit einem ausgewogenen Spiel und leistet mehr als nur körperliche Arbeit gegen die Gegner.

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Mit Trenins unermüdlichem Einsatz verfügen die Wild nun über eine potenzielle Playoff-Reihe mit ihm an der Seite von McCarron und Foligno – eine Kombination, die in den Playoffs für Probleme bei den Gegnern sorgen könnte. Seine Präsenz ergänzt zudem Minnesotas Topscorer Matt Boldy, Quinn Hughes und Kirill Kaprizov, indem er ihrer offensiven Feuerkraft zusätzliche Härte verleiht.

Aktuell fehlen ihm nur noch 25 Checks, um den zweitbesten Saisonwert der NHL-Geschichte einzustellen. Doch Trenin zeigt keine Anzeichen von Nachlass und bleibt entschlossen, weiter auf Rekordjagd zu gehen.

Seine rekordverdächtige Saison unterstreicht den körperbetonten Spielstil der Wild, mit dem sie in die Playoffs gehen. Die Verpflichtungen von McCarron und Foligno festigen den Kader zusätzlich für einen tiefen Playoff-Lauf. Die Mischung aus Härte und Disziplin gibt Minnesota in engen Spielen einen entscheidenden Vorteil.

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