21 March 2026, 04:34

Zukunft der Metro Jackson Water Authority bleibt umstritten – Streit um Vorstandsernennungen

Karte von Mississippi mit blauen, grünen und gelben Schattierungen, die die Größe, Habitat und Merkmale der Wasserscheiden beschreiben.

Zukunft der Metro Jackson Water Authority bleibt umstritten – Streit um Vorstandsernennungen

In Mississippi wird weiterhin über die Zukunft der Metro Jackson Water Authority diskutiert. Ein neuer Gesetzentwurf sieht einen neunköpfigen Vorstand vor, der die Behörde überwachen soll, doch es gibt weiterhin Uneinigkeit darüber, wie die Ernennung der Mitglieder ablaufen soll. Der Entwurf geht nun in weitere Verhandlungen, bevor er dem Gouverneur Tate Reeves zur Unterzeichnung vorgelegt wird.

Zwischen Repräsentantenhaus und Senat gibt es Streit über zentrale Punkte des Metro Jackson Water Authority Act. Die ursprüngliche Fassung des Hauses sah vor, dass die Bürgermeister von Ridgeland und Byram Kandidaten für den Vorstand vorschlagen dürfen, während der Bürgermeister und Stadtrat von Jackson das letzte Wort hätten. Der Senat änderte dies und räumte den Bürgermeistern das direkte Recht ein, ihre Vertreter selbst zu ernennen.

Der Abgeordnete Fabian Nelson hatte einen Änderungsantrag für direkte Bürgermeisterernennungen eingebracht, der im Repräsentantenhaus jedoch scheiterte. Gleichzeitig fügte der Senat eine Klausel hinzu, die es der Behörde ermöglicht, ihre Dienstleistungen mit einfacher Mehrheit auf andere Städte, Gemeinden oder Landkreise auszuweiten. Das Repräsentantenhaus lehnte diese Änderungen ab, woraufhin eine Vermittlungsrunde einberufen wurde, um die Differenzen zu klären.

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Die Abgeordnete Shanda Yates wies darauf hin, dass der vorläufige externe Manager Ted Henifin voraussichtlich 2027 sein Amt niederlegen wird. Sein Ausscheiden markiert einen Wendepunkt in der Führungsstruktur der Behörde.

Der Gesetzentwurf bleibt vorerst in der Schwebe, während die Abgeordneten nach einer Einigung suchen. Sollte er verabschiedet werden, übernimmt der neunköpfige Vorstand die Leitung der Wasserbehörde. Die endgültige Fassung wird entscheiden, wie viel Einfluss die örtlichen Bürgermeister auf die Personalentscheidungen und die Ausweitung der Dienstleistungen haben werden.

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