17 April 2026, 06:41

Zwei Männer zerstören Überwachungskameras in Turkestan – und werden von derselben Technik überführt

Eine Gruppe von Menschen vor einer Reihe von Polizei-offizieren mit Helmen und Schilden, mit einem geparkten Auto links und einer Person mit einer Kamera rechts, vor Gebäuden und Bäumen in Ankara, Türkei.

Zwei Männer zerstören Überwachungskameras in Turkestan – und werden von derselben Technik überführt

In der kasachischen Stadt Turkestan sind zwei junge Männer nach der Beschädigung von vier Überwachungskameras in den frühen Morgenstunden des Samstags festgenommen worden. Der Vorfall, bei dem ein Schaden von über 700.000 Tenge entstand, ereignete sich gegen 1 Uhr nachts in einer zentralen Straße des regionalen Zentrums. Die Behörden haben inzwischen Anklage wegen vorsätzlicher Sachbeschädigung gegen die Verdächtigen erhoben.

Die beiden Männer, deren Gesichter verdeckt waren, nutzten eine lange Stange, um die Kameras außer Betrieb zu setzen. Ihre Taten wurden von einer nahegelegenen Überwachungskamera aufgezeichnet, deren Aufnahmen die Polizei später auswertete, um die Täter zu identifizieren und zu stellen. Eine gezielte Aktion führte zu ihrer schnellen Ergreifung.

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Während der Vernehmung gestanden die Männer die Vandalismus-Tat. Sie gaben an, ihre Handlung sei aus Frust über kürzlich erhaltene Verkehrsstrafen erfolgt. Ironischerweise half ausgerechnet das städtische Überwachungsnetz, das die entscheidenden Beweise lieferte, bei der Aufklärung der Straftat.

Die Ermittlungen laufen derzeit noch – die Behörden sammeln weitere Details, bevor der Fall vor Gericht kommt. Unterdessen erinnerte die örtliche Polizei die Bevölkerung daran, öffentliches Eigentum zu respektieren und die Gesetze einzuhalten. Die Verdächtigen bleiben bis zum Abschluss der Vorermittlungen in Untersuchungshaft. Bei einer Verurteilung drohen ihnen Strafen wegen vorsätzlicher Sachbeschädigung. Der Vorfall hat zudem zu erneuten Appellen geführt, die öffentliche Infrastruktur in der Region besser zu schützen.

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